•  
  •  

Zweirad-Shop Athlets Berichte:​​

Willst Du auch zum Kreise der Zweirad-Shop Athleten/innen gehören?
Dann melde dich unter: info@zweiradshop-hintermann.ch und schreibe uns, wieso wir Dich mit unserem Outfit ausrüsten dürfen. Los; wir warten auf Dein Mail....     

image-8565290-f9d343e01c1841f98fdbb34fdbba7fcb.png
Greifenseelauf vom 16. September 2017 in Uster
Der Greifenseelauf wurde heuer zum 38 mal durchgeführt. Seit 1980 wird dieser Grossanlass Jahr für Jahr von den Gebrüdern Ryffel aus Uster organisiert. Zu Beginn starteten rund 1000 Läufer, die Strecke führte wie heute um den Greifensee und war 19km lang. Heute werden ein Halbmarathon 21.1km, 10 Kilometer, 5.5 Kilometer, Walking und verschiedene Läufe für die Jugend angeboten. Die Teilnehmerzahlen varieren seit einigen Jahren zwischen 13'000 und 15'000.
Mit dabei war auch Jörg Schläppi auf der 10 km Strecke. Er absolvierte die 10km in 47:19 und belegte in der Altersklasse M60 den 9. Rang. In der Gesamtwertung von 1341 Klassierten war er als 335-ter eingelaufen.
Triathlon Weltmeisterschaft Age Groupe in Rotterdam 17. September 2017
Alfi Caprez wird Vizeweltmeister an der Age Groupe WM, olympische Distanz, in Rotterdam
Das Gran Finale der Triathleten fand dieses Jahr in Rotterdam statt. An diesem Rennen werden die Weltmeister des Triathlons der Männer und Frauen (Kurzdistanzen) erkoren und ausgezeichnet. Intergriert in diesen Wettkampf ist auch die Age Groupe Weltmeisterschaft  von den 16-Jährigen bis zu den 85 Jährigen. Über 3000 Frauen und Männer nehmen aus aller Welt an diesem Anlass teil. Wahrlich eine stolze Zahl.
Ein weiteres mal zeigt sich Alfi in blendender Verfassung. Am Sonntagmorgen steigt er mit 79 anderen 60-Jährigen in die Fluten eines Nebenarmes des Rheins. Es gelingt ihm eine ausgezeichnete Schwimmzeit von 21:20 (1.5km) und kommt praktisch mit dem führenden Rob Barel aus der Niederlande aus dem Wasser. Beide wechseln in etwa der gleichen Zeit auf das Rennrad. Hier entwickelte sich vorerst ein Kopf an Kopf Rennen, doch zuletzt ist Rob Barel (1:00:01) etwas schneller wie Alfi (1:03:15) auf dem Rennrad (40km). Diesmal hat Alfi auch etwas länger um in die Laufschuhe zu kommen. In einem regelmässigen Lauf absolvierte Alfi die Strecke (10km) in guten 41:43. Dies ergab eine Gesamtzeit von 2:12:58, den 2. Rang in der AG 60-64. Gewonnen wurde das Rennen der AG 60-64 vom Niederländer Rob Barel in 2:05:03. Herzliche Gratulation zu dienem Vizeweltmeister Titel.
Locarno Triathlon vom 3. September 2017
Walti Gloor absolvierte den Halbdistanz Triathlon, Nici Willi, Alfi Caprez und Jörg Schläppi waren über die olympische Distanz unterwegs.
Walti Gloor startete schnell in die Halbdistanz. Er schwamm eine Zeit von 34:19 was den 5. Rang in seiner Kategorie bedeutete. Die Radstrecke führte ins Maggiatal bis zum ersten Wendepunkt in Bignasco auf 440 müM. Anschliessend musste eine weitere Runde zwischen Bignasco und Maggia unter die Räder genommen werden um dann zurück nach Locarno zu fahren. Walti legte die Radstrecke in 2:32:23 zurück, was einem Schnitt von 33.9 km/h entspricht. Anschliessen mussten noch 4 Runden à 5 km in und um Locarno absolviert werden. Hier lief Walti ein regelmässiges Tempo und erreichte das Ziel im Lido in der Zeit von 1:43:07. Dies ergab eine Gesamtzeit von 4:53:03, Rang 8 in seiner Kategorie und in der Overall Klassierung den 36. Rang. Herzliche Gratulation
Kurz entschlossen meldete sich Nici Willi für die olympische Distanz an. Es hat sich gelohnt, belegte sie in ihrer Kategorie den 3. Rang. Nici schwamm eine gute Zeit von 31:06 dies bedeutete den 2. Rang in ihrer AK, wechselte schnell auf das Rad und spulte die 40 km in 1:17:01 ab. Beim Laufen lief es dann nicht mehr ganz so rund. Sie erreichte das Ziel in 57:59 doch ihren 3. Rang in der AK gab sie nicht mehr her. Die Gesamtzeit betrug 2:49:26 was in der Overall Abrechnung den 16. Rang ergab. Bravissimo für diese feine Leistung.
Alfi ist zur Zeit in absoluter Topform. Er schwamm die Schwimmstrecke in 23:40 was den 6. Rang aller gestarteten Männer bedeutete. Auch auf dem Velo lief es ihm ausgezeichnet. Alfi legte die Radstrecke in 1:04:17 zurück und behauptete sich an der erweiterten Spitze des Feldes. Nun waren noch die 10 km zu laufen. Hier bezahlte er vielleicht etwas für seinen Effort im Wasser und auf dem Rad. Er lief die Laufstrecke in 46:44 und konnte seinen Platz in den Top 10 des Gesamtklassementes halten. Die Gesamtzeit betrug 2:16:53 Rang 1 in der AKM55 und im Overall Ranking den 8.Rang. Herzliche Gratulation zu dieser ausgezeichneten Leistung.
Jörg schwamm die Schwimmstrecke in 27:40 was einer ansprechenden Zeit entspricht. Die Radstrecke von 40 km absolvierte er in 1:10:10 und konnte mit einem relativ grossen Vorsprung auf seine Konkurenten auf die Laufstrecke wechseln. Hier lief er eine Zeit von 53:04 was dann eine Gesamtzeit von 2:35:00 ergab und den 1. Rang in der AKM65. In der Overall Wertung schaute der 58 Rang heraus. Gratulation.
UCI Gran Fondo World Championship Albi Frankreich 24-27. August 2017
Anita Serafini und Christoph Stähli nahmen an der UCI Gran Fondo WM in Albi Frankreich teil. Am Donnerstag den 24. August fand das Einzelzeitfahren über 22.4 km statt, am Sonntag dann das Strassenrennen über 97 km (Frauen) und 155 km (Herren).
Anita absolvierte beide Rennen, währen Christoph zum Strassenrennen antrat. Leider hatte Anita Serafini Pech, indem ihr gesamtes Material (Rad, Schuhe, Helm) zu spät am Rennort eintraf. So musste sie sich von ihrer Freundin Amélie das Rad, die Schuhe und den Helm ausleihen. Trotz diesem Handicap erreichte sie im Zeitfahren den ausgezeichneten 7. Rang mit einer Zeit von 38:38 in ihrer Kategorie. Das Niveau ihrer Kategorie war beachtlich, gewann doch mit Jeannie Longo, eine altbekannte Radrennlegende, das Rennen. 
Am sonntäglichen Strassenrennen lief es Anita viel besser. Trotz unübersichtlichem Startprozedere, konnte sie sich in einer Spitzengruppe halten und hatte so Jeannie Longe jederzeit im Blick. Da die Strecke recht coupiert war musste Anita an der ruppigen Steigung abreissen lassen. Die jungen Italienerinnen in der Gruppe machten so Druck, dass Anita nicht mehr ganz mithalten konnte. Trotzdem versuchte sie ihr Tempo zu halten, so dass Fahrerinnen aus ihrer Agegruppe möglichst nicht aufschliessen konnten. Das hohe Tempo das am Schluss angeschlagen wurde, war für Anita auch etwas zu schnell, sie fuhr an ihrem Leistungslimit erreichte aber schlussendlich den 5. Rang in ihrer Kategorie. Dann kam die Siegerehrung und plötzlich wurde Anita auf dem 3. Rang ausgerufen. Sie wusste nichts davon, war darauf auch nicht vorbereitet, nur dank dem Ausleihen des Schweizertrikot eines zufällig anwesenden Schweizers wurde sie zur Siegerehrung zugelassen. Was war geschehen, Jeannie Longo die gewonnen hatte und eine Norwegerin die Zweite wurde, sind nachträglich disqualifiziert worden. So konnte Anita letzendlich doch noch über die Bronce Auszeichnung jubeln. Ihre Rennzeit betrug für die 97 km 2:43:27 was einem Schnitt von 35,6 km/h entsprach. Herzliche Gratulation zu diesem Grosserfolg.
Christoph Stähli startete am Sonntag zum Strassenrennen über 155 km. Auch hier war der Start sehr unübersichtlich, starteten doch alle Kategorien zur gleichen Zeit ohne Blockeinteilung der jeweiligen Kategorien. Es war eng in den Gassen des Städchen Albi, trotzdem die ersten 3 km der Strecke neutralisiert waren. Auch das Niveau der starteten Rennfahrer war hier hoch. Viele ehemalige Profis, Eliteamateure gaben sich ein Stelldichein. Dann ging die Post ab. Die Strecke war auch hier recht coupiert, aber nicht so mit langen Austiegen, sondern eher mit kürzeren Rampen und Wellen. Dies liegt Christoph etwas weniger. Er liebt steile Anstiege, die ruhig etwas länger sein dürfen. Christoph fuhr in diesem grossen Feld wacker mit und erreichte das Ziel in der Zeit von 4:13:23 (Schnitt 36.7 km/h). Dies ergab in seiner Kategorie den 63. Rang. Herzliche Gratulation.
UCI Gran Fondo World Championship Albi Frankreich 24-27. August 2017
Anita Serafini und Christoph Stähli nahmen an der UCI Gran Fondo WM in Albi Frankreich teil. Am Donnerstag den 24. August fand das Einzelzeitfahren über 22.4 km statt, am Sonntag dann das Strassenrennen über 97 km (Frauen) und 155 km (Herren).
Anita absolvierte beide Rennen, währen Christoph zum Strassenrennen antrat. Leider hatte Anita Serafini Pech, indem ihr gesamtes Material (Rad, Schuhe, Helm) zu spät am Rennort eintraf. So musste sie sich von ihrer Freundin Amélie das Rad, die Schuhe und den Helm ausleihen. Trotz diesem Handicap erreichte sie im Zeitfahren den ausgezeichneten 7. Rang mit einer Zeit von 38:38 in ihrer Kategorie. Das Niveau ihrer Kategorie war beachtlich, gewann doch mit Jeannie Longo, eine altbekannte Radrennlegende, das Rennen. 
Am sonntäglichen Strassenrennen lief es Anita viel besser. Trotz unübersichtlichem Startprozedere, konnte sie sich in einer Spitzengruppe halten und hatte so Jeannie Longe jederzeit im Blick. Da die Strecke recht coupiert war musste Anita an der ruppigen Steigung abreissen lassen. Die jungen Italienerinnen in der Gruppe machten so Druck, dass Anita nicht mehr ganz mithalten konnte. Trotzdem versuchte sie ihr Tempo zu halten, so dass Fahrerinnen aus ihrer Agegruppe möglichst nicht aufschliessen konnten. Das hohe Tempo das am Schluss angeschlagen wurde, war für Anita auch etwas zu schnell, sie fuhr an ihrem Leistungslimit erreichte aber schlussendlich den 5. Rang in ihrer Kategorie. Dann kam die Siegerehrung und plötzlich wurde Anita auf dem 3. Rang ausgerufen. Sie wusste nichts davon, war darauf auch nicht vorbereitet, nur dank dem Ausleihen des Schweizertrikot eines zufällig anwesenden Schweizers wurde sie zur Siegerehrung zugelassen. Was war geschehen, Jeannie Longo die gewonnen hatte und eine Norwegerin die Zweite wurde, sind nachträglich disqualifiziert worden. So konnte Anita letzendlich doch noch über die Bronce Auszeichnung jubeln. Ihre Rennzeit betrug für die 97 km 2:43:27 was einem Schnitt von 35,6 km/h entsprach. Herzliche Gratulation zu diesem Grosserfolg.
Christoph Stähli startete am Sonntag zum Strassenrennen über 155 km. Auch hier war der Start sehr unübersichtlich, starteten doch alle Kategorien zur gleichen Zeit ohne Blockeinteilung der jeweiligen Kategorien. Es war eng in den Gassen des Städchen Albi, trotzdem die ersten 3 km der Strecke neutralisiert waren. Auch das Niveau der starteten Rennfahrer war hier hoch. Viele ehemalige Profis, Eliteamateure gaben sich ein Stelldichein. Dann ging die Post ab. Die Strecke war auch hier recht coupiert, aber nicht so mit langen Austiegen, sondern eher mit kürzeren Rampen und Wellen. Dies liegt Christoph etwas weniger. Er liebt steile Anstiege, die ruhig etwas länger sein dürfen. Christoph fuhr in diesem grossen Feld wacker mit und erreichte das Ziel in der Zeit von 4:13:23 (Schnitt 36.7 km/h). Dies ergab in seiner Kategorie den 63. Rang. Herzliche Gratulation.
Uster Triathlon vom 27. August 2017
Weitere zwei Siege von Alfi Caprez und Jörg Schläppi in ihren Alterskategorien TC Competition
Kenneth Bollhalder wurde in der TC Experience guter Zweiter in seiner Alterskategorie

Um den Fahrradverkehr um den Greifensee etwas unter Kontrolle zu haben, startet man im Schwimmen im Intervallstart. Alle 15' wurden vier Athleten ins Wasser geschickt. So ist auch das Schwimmen beim Start angenehmer als bei einem Massenstart.
Einmal mehr schwamm Alfi die Schwimmstrecke (ohne Neopren Anzug) in einer sehr guten Zeit von 25:46 (war eher etwas länger als 1.5km). Dies brachte ihm den 16. Rang aller gestarteten Athleten ein. Die zwei Runden Rad um den Greifensee absolvierte er in guten 58:18 und der abschliessende 10km Lauf wurde in 43:15 gestopt. Dies ergab eine ausgezeichnete Gesamtzeit von 2:10:38, Rang 1 in der MAK3 und im Overall Klassement den 44. Rang von 465 klassierten Triathleten. Gratulation zu dieser ausgezeichneten Leistung.
Jörg schwamm die Schwimmstrecke in 30:19 was einer guten Leistung entspricht (99. Rang im Gesamten). Die zwei Runden um den Greifensee radelte er in 1:01:05, wahrscheinlich etwas zu schnell, denn der abschliessende Lauf über die 10km waren dann nicht mehr so schnell (48:44). Dennoch hatte Jörg seine Gegner gut im Griff und gewann in der Gesamtzeit von 2:23:56 die MAK4. Im Overall Klassement reichte diese Zeit zum 145 Rang. Auch hier herzliche Gratulation.
Kenneth starterte furios in den Wettkampf, schwamm er doch eine sehr gute Zeit von 12:25 über 750m. Auf der Velorunde um den Greifensee kam er mit der Zeit von 28:42 in die Wechselzone zurück. Der abschliessende Lauf lief dann nicht mehr ganz so gut. Nach langer Verletzung muss sich Kenneth wieder an schnelle Laufzeiten herantasten. Trotzdem darf er mit seiner Leistung zufrieden sein. Seine Gesamtzeit betrug 1:05:12 was der 2. Rang in der MAK2 bedeutete. In der Overall Rangliste belegte er den 15. Rang. Auch hier herzliche Gratulation zu dieser feinen Leistung.
Rhyathlon vom 20. August 2017
Dieses Jahr fand der Rhyathlon im Rheintal bereits zum 25. mal statt. Geschwommen wird im Baggersee in Kriessern (500 Meter), die Radstrecke ist 23 Kilometer lang und der abschliessende Lauf geht über 6 Kilometer.
Alfi Caprez nahm als einziger Athlet unserer Mannschaft teil. Einmal mehr siegte er souverän in seiner Altersklasse. Im Schwimmen war er nicht zu schlagen, er absolvierte die 500 m in 7:38. Auf der Radstrecke büsste er gegenüber dem Schnellsten 51 Sekunden ein. Im abschliessenden Lauf über 6 Kilometer (3 Runden à 2 Kilometer) lief er wieder Bestzeit in 25:18. Dies ergab eine Gesamtzeit von 1:09:26. Der Vorsprung auf den Zweiten betrug fast 3 Minuten.
Herzliche Gratulation zu deinem erneuten Sieg.
Triathlon Schweizermeisterschaft olympische Distanz in Nyon vom 6.August 2017
Alfi Caprez und Jörg Schläppi werden Schweizermeister in ihren Kategorien an der SM in Nyon
Die Wetterbedingungen in Nyon waren nicht schlecht. Aber wie es so sein kann am Genfersee, blies eine starke Bise. Dies machte den Genfersee sehr unruhig, will heissen im Schwimmen musste man sich den Wellen erwehren. Auch auf dem Rad herschte zum Teil heftiger Gegenwind, der auch sehr böig auftrat. Trotz diesen speziellen Bedingungen realisierten Alfi und Jörg ihre Schweizermeister Titel.
Wie immer schwamm Alfi eine Spitzenzeit. Er kam nach 24:31 als einer der Ersten aus dem Wasser. Auch der steile Anstieg zur Wechselzone mit dem Umziehen in die Radschuhe (3:22) bewältigte er ohne grosse Probleme. Auf der Radstrecke zeigte Alfi ebenfalls eine gute Leistung und kam nach 1:12:16 in die Wechselzone zurück. Mit einem schnellen Wechsel in die Laufschuhe absolvierte Alfi die Laufstrecke in 44:37. Dies ergab eine Gesamtzeit von 2:26:05, 1. Rang in der AKM 55-64. In der Overall Wertung war dies der 37. Rang von 312 klassierten Teilnehmern. Herzliche Gratulation zum erneuten Schweizermeister Titel.
Jörg war im Schwimmen etwas länger unterwegs. Er benötigte für die 1.5 km 28:44. Den steilen Lauf zur Wechselzone mit dem Wechsel in die Radschuhe erfolgten in 4:20. Auf der Radstrecke die in 4 Runden um Nyon zu absolvieren waren (42 km) kam Jörg in der Zeit von 1:16:23 in die Wechselzone zurück. Relativ schnell für seine Verhältisse wechselte er in die Laufschuhe und lief die anspruchsvolle Laufstrecke (10.2 km) in 48:28. Dies ergab eine Totalzeit von 2:39:29, Rang 1 in der AKM 65+. In der Overall Wertung ergab diese Zeit den 96. Rang. Auch hier herzliche Gratulation für den erneuten Schweizermeister Titel.
Alpen Challenge Lenzerheide vom 6. August 2017
Ein Temperatusturz, Hagel und teilweise sintflutartige Regenfälle haben die 18. Austragung der Alpen Challenge zu einem ganz besonderen Härtetest gemacht. «Das waren heute extreme Bedingungen – Kompliment an alle, die sich durch dieses Wetter gekämpft haben», so Flurin Bezzola, OK-Chef des Rennens. «Von Nebel mit Sichtweiten von nur wenigen Metern über Starkregen und Hagel war alles dabei, das war unglaublich.» Knapp 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am Sonntagmorgen um 7 Uhr erstmals aus der Biathlon Arena Lenzerheide in das Abenteuer Alpen Challenge gestartet und haben sich der Herausforderung Alpen Challenge gestellt. Vom Team Hintermann Racing stellte sich Christopf Stähli dieser Herausforderung. Er absolvierte die 190,6 km lange Strecke mit 4355 Höhenmetern mit dem Albulapass, dem Malojapass, dem Splügenpass und zuletzt mit dem finalen Aufstieg von Thusis nach Lantsch/Lenz zum Ziel in der hervorragenden Zeit von 6:55:50. Er belegte in der Kategorie Herren Grand Masters den 2. Rang, 4:02 hinter Harry Nussbaumer. In der Overall Wertung realisierte Christoph den ausgezeichneten 14. Rang. Herzliche Gratulation für diese aussergewöhnliche Leistung.
Engadiner Radmarathon Zernez vom 9. Juli 2017 (kurze Strecke 97 km, lange Strecke 211 km)
Christopf Stähli nahm letzten Sonntag die kurze Strecke (97 km) des Engadiner Radmarathons unter die Räder. Leider spielte eines seiner Knies nicht ganz mit, so dass er auf die volle Distanz von 211 km (vernünftigerweise) verzichtete. Trotzdem auch die kürzere Strecke ist sehr anspruchsvoll, vorallem die Pässe Forcola di Livigno (2315 müM) und Bernina (2328 müM) sind starke Herausforderungen für die Fahrer.
Christoph schonte sich aber gar nicht, radelte in seiner Altersgruppe Herren Grand Masters vorne mit und musste sich am Ende im Spurt um den dritten Platz knapp von Kündig Jeremias geschlagen geben. In der Zeit von 2:40:58 erreichte er das Ziel in Zernez mit einem Rückstand von gut 2 Minuten auf den Sieger. Im Gesamten wurde er im 47. Rang von 535 Fahrern klassiert.
Herzliche Gratulation trotz Handicap für deine ausgezeichnete Leistung.
Sempachersee Triathlon Nottwil 9. Juli 2017
Letzten Sonntag fand der Sempacher Triathlon in Nottwil statt. Walter Gloor und Jörg Schläppi nahmen vom Hintermann Racing Team teil.
Walter Gloor startete in der Männer AK 45-54. Er schwamm die 750 m in der Zeit von 12:25, wechselte aufs Rad (20.6 km) und absolvierte die Strecke in 34:37. Der abschliessende 5 km-Lauf legte Walti in guten 20:24 zurück. Dies ergab eine Gesamtzeit von 1:10:41 und Rang 12 in der AK.
Jörg Schläppi startete in der Männer AK 65+ schwamm die 750 m in 14:43, legte die Radstrecke in 35:55 zurück und den 5 km-Lauf in 23:29. Dies ergab eine Schlusszeit von 1:17:05 und Rang 1 in der AK. Herzliche Gratulation zu eurer Leistung.
Gigathlon vom 8-9. Juli 2017 in Zürich
Heuer wurde der Gigathlon in und um Zürich durchgeführt. Am Samstag gingen die Athleten Richtung Zürcher Oberland. Ausgangspunkt war die Saalsporthalle in Zürich wo sich der Start und das Ziel befand. In Uster, Sportanlage Buchholz war dann die zweite Wechselzone angelegt. Hier wechselten die Athleten vom Rad auf die Laufstrecke und abschliessend vom Laufen auf die Bikestrecke zurück nach Zürich Saalsporthalle. Begonnen wurde mit dem Cityrun von 12 km, 3 km Schwimmen, 80 km Rennrad, 19 km Laufen und zum Schluss 57 km auf dem Bike. Auch die Höhendifferenz von 2510 m war nicht zu unterschätzen.
Am Sonntag begann der Wettkampftag mit 3 km Schwimmen, 19 km Laufen, 104 km mit dem Rennrad, 59 km mit dem Bike und zum Abschluss ein Cityrun mit 12 km. Die Höhendifferenz die zu bewältigen war, betrug stolze 2810m.
Diese Herausforderung nahm Mäx Schneble als Single Man und Viola Frey und Oliver Klaus als Couple in Angriff.
Mäx powerte von Anfang an gut mit und war sehr ausgeglichen unterwegs. Vorallem im Schwimmen waren seine Resultate sehr gut. Leider verzichtete man in diesem Jahr auf das Inlinen. Dafür lief man zwei Laufstrecken von über 30 km Länge. Auf den längeren Laufstrecken nahm Mäx das Tempo etwas zurück, was sich dann für die Kraft auf dem Rennrad und dem Bike als richtig herausstellte. Mäx hielt sich am ersten Tag ausgezeichnet und erreichte das Ziel im 19. Rang mit einer Zeit von 9:24:21. Jetzt hiess es, Beine hochlagern und gut erholen für den nächsten Tag, der noch etwas härter wurde als der erste. Zuerst ging es in den Zürichsee, Mäx schwamm wieder eine sehr gute Zeit und kam als Elfter aus dem Wasser. Anschliessend ging es auf die 19 km lange Laufstrecke, wo er wie am Vortag, das Tempo etwas drosselte. Der Tag war ja noch lange und die beiden Radstrecken hatten es in sich. Auf der Rennradstrecke fuhr Mäx ein sehr konstantes Tempo (Schnitt 27.78 km/h HD 1500m) und erreichte die Allmend in Zürich in der Zeit von 3:44:38. Nun war das Bike angesagt. Hier war eine Strecke von 59 km und einer HD von 1100m zu bewältigen. Mäx steigerte sich hier enorm und legte die Strecke im 11. Rang von allen Single Man's zurück. Zum Dessert und Abschluss ging es dann auf den Cityrun der 12 km lang war. Jetzt wusste er, dass er es schaffen wird und das in einer sehr guten Schlusszeit. Mit einem Lächeln überquerte er die Ziellinie bei der Saalsporthalle in Zürich mit einer Zeit von 19:36:50 und dem 17. Gesamtrang bei den Single Man's. Herzliche Gratulation zu deiner hervorragenden Leistung vom letzten Wochenende.
Noch ein Wort zun den Betreuern von Mäx. Er dankt ihnen auch auf diesem Weg, denn ohne sie wäre eine solche Leistung gar nicht möglich. Es braucht von aussen immer wieder Aufmunterung, Motivationsschübe, die richtige Ernährung bereitstellen usw...... also auch von hier aus vielen vielen Dank an das Betreuerteam!!!!!
Bei den Couple nahmen Viola Frey und Oliver Klaus die Herausforderung für die beiden Tage an. Viola absolvierte als erstes den Cityrun, Oli warf sich dann in die Fluten des Zürichsees, Viola fuhr dann mit dem Rennrad nach Uster, wo Oli auf die Laufstrecke ging und zum Abschluss noch mit dem Bike zurück nach Zürich Saalsporthalle fuhr. Leider hatte Oli Pech auf dem Bike, stürzte er doch auf der Strecke und verletzte sich an der Schulter und den Rippen. Doch wie wir Oli kennen biss er sich durch und erreichte das Ziel in in 9:57:20 was den 88. Gesamtrang am ersten Tag bedeutete.
Oli erholte sich einigermasen von seinem Sturz und konnte am Sonntag weitere Einsätze leisten. Viola ging als erstes ins Wasser und übergab anschliessend an Oli der die 19 km lange Laufstrecke zurücklegte. Viola nahm dann die anspruchsvolle Radstrecke unter die Räder und pedalte die Strecke in guten 3:49:27 ab. Die sehr anspruchsvolle Bikestreck absolvierte Oli (ich hoffe nicht mit allzu grossen Schmerzen). Er übergab für den Cityrun und den letzten Teil des Gigathlos wieder an Viola. Sie überquerte das Ziel in der Saalsporthalle mit der Gesamtzeit von 20:03:39 was der 59. Gesamtrang bei den Couples bedeutet. Eine klare Steigerung zum Vortag, konnten sie sich doch um 29 Ränge verbessern Herzliche Gratulation zu eurer tollen Leistung.
Swissman Triathlon 24. Juni 2017
Der Swissman Triathlon wurde heuer zum fünften mal ausgetragen. Dieser Jahr konnte das Schwimmen (letztes Jahr wegen schlechtem Wetter abgesagt und ersetzt durch einen 4km Lauf) von den Brisago Inseln nach Ascona (3.8km) durchgeführt werden. Der Start erfolgte um 5 Uhr in der Früh. In Ascona wird auf das Rad (180km) gewechselt und nun folgt ein Ritt entlang der Leventina, über den Gotthard, dann folgt der Furka Pass und zum Abschluss der Grimselpass. Nach der Abfahrt von der Grimsel wechselt man in Brienz vom Rad auf das Laufen. Der Lauf (42km) führt entlang des Brienzersees (sehr coupiert) nach Interlaken und von dort geht die Strecke nach Grindelwald, dann zum letzten Piece de Resistance hinauf auf die kleine Scheidegg. Die Kulisse am Ziel ist mit Eiger, Mönch und Jungfrau hervorragend besetzt.
Dieses Jahr nahm Mäx Schneble diese besondere Herausforderung an. Im Schwimmen reiht er sich in die vorderste Reihe ein. Er kommt gut weg und das Schwimmen geht ohne grosse Positionskämpfe über die Bühne. Mäx erreicht das Ziel in Ascona in knapp einer Stunde. Nun geht es aufs Rad mit den 3 Pässen und vielen Höhenmetern, was eigentlich Mäx's Stärke wäre. Bis Airola geht alles wie am Schnürchen, er kämpft sich bis auf den 4. Rang vor. Der erste lange Aufstieg über die Tremola ist ein hartes Stück Arbeit. Mäx bemerkt schon bald, dass seine Beine heute nicht so gut in Form sind. Er beisst sich aber wacker durch, gönnt sich auf der Passhöhe eine kleine Pause um neue Kräfte zu sammeln. Die beiden Supporter schauen gut zu ihm und päppeln den Athleten immer wieder mit Guetsli und Cola auf. Nach der Abfahrt steht die nächste Herausforderung an, die Furka. Auch hier muss Mäx alle Kräfte bündeln um die Passhöhe zu erreichen. Jetzt weiss er, dass noch gut 60km bis Brienz zurückzulegen sind. Nach der rassanten Abfahrt erfolgt noch ein kurzer Gegenanstieg zur Grimselpasshöhe. Hier tankt Mäx neue Energie und ab geht es auf die letzte Abfahrt und unten im Tal einigermassen flach nach Brienz. Mäx freut sich schon jetzt auf die Velobegleitung seines Vaters auf der Laufstrecke nach Grindelwald. Leider gab es zwei schlimme Unfälle auf der Abfahrt von der Grimsel und die Supporter von Mäx blieben im Stau stecken. Er musste sich seine Laufsachen bei den Supportern abholen und fuhr mit dem Rucksack am Rücken die letzten 25km nach Brienz. Swissman heisst eben auch imporovisieren, will heissen der Support von seiten der Veranstalter ist auf ein Minimum bechränkt!!!!
Nach kurzem Stopp in der Wechselzone wechselt Mäx auf die Laufstrecke. Die coupierte Strecke hat es in sich. Leider stellt sich heraus, dass die Supporter über 2 Stunden im Stau stecken blieben und Mäx auf der Laufstrecke bis Grindelwald nicht unterstützen konnten. Mäx biss sich aber bravourös durch und auch der steile Aufstieg nach Burglauenen schaffte er ausgezeichnet. Nach Grindelwald sind es nun noch einige flache Kilometer. Hier erlebt Mäx die nächste Enttäuschung. Michéle, die ihn bis auf die Kleine Scheidegg begleiten sollte ist noch nicht eingetroffen. Mäx verschnauft kurz und siehe da, Michéle trifft gerade zu richtigen Zeitpunkt ein. Supporterin renntauglich machen und ab gehts. Der letzte Rennabschnitt ist knallhart. Der Kreislauf beginnt zu spinnen, die Beine wollen nicht mehr recht, Riegel und Gel mag er nicht mehr sehen und Wasser wird auch langweilig. So torkelt Mäx Meter für Meter, Kurve um Kurve hoch Richtung Ziel. Am letzten Verpflegungsposten plündert Mäx was er finden kann und bekommt so wieder ein Energieschub. Dann endlich das Ziel in Sichtweite und sein Vater nimmt Mäx und Michéle herzlich in Empfang, um mit Ihnen nach einem sehr langen Tag ins Ziel zu laufen das sie so gegen 21 Uhr erreichen.
Alles in Allem ein riesen Abenteuer, welches ohne die Supporter nicht möglich gewesen wäre. An dieser Stelle nochmals der grösste Dank an euch, dass ihr Mäx auf dem Weg vom Tessin ins Berner Oberland begleitet habt.
Hier noch einige Worte von Mäx was ihm der Swissman im Nachhinein bedeutet:
Swissman ist EXTREM! Definitiv! Noch nie zuvor habe ich so etwas krasses erlebt, so gelitten und so viele Emotionen gehabt. Nach über 15 Stunden bin ich mit meinen Supportern überglücklich und zufrieden auf der Kleinen Scheidegg angekommen.
Herzliche Gratulation für deine hervorragende Leistung. Wir sind sehr stolz auf dich.
Triathlon Europameisterschaft olympische Distanz in Kitzbühel vom 17. Juni 2017
Alfi Caprez AG 60-64 und Jörg Schläppi AG 65-69 Europameister in Kitzbühel!!!
Nici Willi 26. Rang AG 50-54
Am letzten Wochenende fand die Triathlon Europameisterschaft über die olympische Distanz in Kitzbühel Österreich statt. Die kleine Schweizer Delegation schnitt ein weiteres mal mit hervorragenden Leistungen an diesen Wettkampf ab. Mit 3x Gold, 2x Silber und 2x Bronce war der Medaillenspiegel recht gut.
Alfi Caprez war in seiner AG einmal mehr nicht zu schlagen. Nach dem Schwimmen lag er bereits auf dem zweiten Platz (eher eine Ausnahme), konnte die Distanz im Velofahren zum Führenden noch nicht ganz schliessen. Im Laufen war es dann soweit, Alfi übernahm die Führung souverän und gab diese bis zum Ende des Wettkampfes nicht mehr ab. Seine Schwimmzeit betrug 20:30, die Velostrecke legte er in 1:14:39 zurück und der coupierte Lauf schloss er in 46:56 ab. Dies ergab eine Schlusszeit von 2:24:26.1. Rang AG 60-64 und damit Europameister 2017. Bravissimo für diese wiederum hervorragende Leistung.
Jörg Schläppi war in der nächsten AG 65-69 angetreten. Auch er machte seine Sache gut, kam er doch als erster zum Wasser heraus und auch auf dem Velo konnte er seinen Vorsprung vergrössern. Beim Laufen gab er seinen Vorsprung beinahe her. Der Belgier John Redwood kam ihm am Schluss bis auf 2 Sekunden heran. Der Schlusspurt hat sich gelohnt und somit konnte Jörg seinen ersten Europameistertitel feiern.
Seine Schwimmzeit betrug 23:11, die Velostrecke absolvierte er in 1:18:00 und den Lauf in 52:09. Dies ergab eine Gesamtzeit von 2:36:19. Herzliche Gratulation.
Nici Willi war bei den Frauen AG 50-54 dabei. Sie legte eine sehr gute Schwimmzeit von 24:06 vor was ihr den 9. Rang in der AG einbrachte. Die Velozeit mit dem "normalen" Velo gefahren war solide (1:27:49). Die Strecke hatte einen rechten Aufstieg der 3x zu absolvieren war. Der abschliessende Lauf legte sie in guten 59:47 zurück. Dies ergab dann eine Gesamtzeit von 2:54:40, Rang 26 in der AG 50-54. Bravo für diese gute Leistung.
Zytturm Triathlon Zug vom 18. Juni 2017
Unsere beiden Athleten, Oliver Schätti und Mäx Schneble absolvierten die TC Experience Distanz (früher Short Distanz 0.75km Schwimmen/ 20km Velo/ 5km Laufen). In Zug ist die Velodistanz 40km (um den Zugersee) also doppelt so lang wie bei einem normalen Short.
Oli schwamm in 9:53, legte die Strecke um den Zugersee in 1:05:10 zurück und den abschliessenden Lauf in der Zeit von 22:42. Die Gesamtzeit betrug 1:37:46 was in der Kategorie SMHK 18-34 den 23. Rang ergab. Herzliche Gratulation.
Mäx war etwas schneller unterwegs. Das Schwimmen absolvierte er in 7:44 (1. Rang AK), die Velostrecke in der Zeit von 1:01:48 (3. Rang AK) und den Lauf in schnellen 21:43 (1. Rang AK). In der Endabrechnung belegte Mäx den   3. Rang in der SMAK1 35-44. Auch die Gesamtzeit von 1:31:16 ist eine Superleistung. Herzliche Gratulation.








Radrennen Trondheim-Oslo (Styrkeprøven) 543km vom 16-18. Juni 2017
Styrkeprøven (eigentlich Den Store Styrkeprøven, grosse Kraftprobe) ist der bekannteste Radmarathon in Norwegen, der jährlich zur Sommersonnenwende ausgetragen wird und auch als Trondheim-Oslo (nach der Strecke) genannt wird.
Die 543 Kilometer lange Strecken führt weitgehend auf der E6 über Lillehammer nach Oslo. Auf der Strecke müssen 3627 Höhenmeter bewältigt werden. Nach dem Start in Trondheim führt die Strecke auf den ersten ca. 170 km stetig ansteigend auf den höchsten Punkt der Strecke, den Dovrefjell. Die restlichen Höhenmeter verteilen sich auf kurze, teilweise giftige Anstiege ab Lillehammer, das nach ca. 370 km erreicht wird.  Die Fahrzeit ist auf 36 Stunden begrenzt. Alle, die bis zu diesem Zeitlimit (Sonntag 12 h) nicht im Ziel eingefahren sind, werden nicht gewertet.
Diesen Strapazen hat sich Anita Serafini letztes Wochenende auch ausgesetzt. In ausgezeichneten 17:21:05 erreichte sie das Ziel in Oslo, was einem Schnitt von 31.29 km/h entspricht. Wahrlich eine einzigartige Superleistung. Herzliche Gratulation für den 1. Rang in der AK 55-59 und dem 6. Schlussrang bei den Frauen. 
Ironman Boulder vom 11. Juni 2017
Der Ironman in Boulder ist ein sehr hartes Rennen. Auch hier drückte die Hitze auf die Leistung der Wettkampfteilnehmer. Unser Athlet Oliver Klaus nahm die Herausforderung an und finishte erfolgreich.
Das Schwimmen mit  1 Runde zu 3.8km findet im Boulder Reservoir statt. Oli legte diese Schwimmrunde  in der Zeit von 1:12:55 zurück. Er wechselte in 3:20 auf das Rad und pedalte die 180km-Runde mit 1220m Höhendifferenz in 5:36:03, was einem Schnitt von 32.2 km/h entsprach. Der Marathon  umfasst zwei Runden mit drei Wendepunkten und führt durch den Ort und Umgebung. Die Hitze war ein rechtes Handicap, trotzdem schaffte Oli den Marathon unter 4 Stunden. In der Zeit von 3:54:59 erreichte er das Ziel. Die Schlusszeit betrug 10:50:33 dies ergab den 11. Rang in der Kategorie M40-44 und in der Gesamtabrechnung den 87. Rang bei den Männern. Herzliche Gratulation Oli zu deiner bravourösen Leistung in Boulder.
Ironman 70.3 Rapperswil vom 11. Juni 2017
Endlich zeigte sich einmal das Wetter am Ironman 70.3 in Rapperswil von der besten Seite. Bei angenehmer Wassertemperatur war an diesem Sonntag das Schwimmen etwas angenehmer als in den letzeten Jahren. Nun beim Laufen drückte dann die Hitze (30°C im Schatten!!) schon etwas auf die Leistung der Wettkampfteilnehmer. Unsere drei Athleten, Mäx Schneble, Walty Gloor und Alfi Caprez zeigten einmal mehr sehr gute Leistungen und zwar in allen drei Disziplinen.
Mäx war im Schwimmen gut unterwegs. Seine Zeit von 29:25 bedeutete Rang 7 in der Kategorie. Der Wechsel vom Schwimmen auf das Rad erledigte in 2:27. Auf dem Rad gab Mäx richtig Gas. Die Radstrecke ist nicht zu unterschätzen, müssen doch pro Runde einiges an Höhendifferenz zurückgelegt werden. Nur schon der Aufstieg von Schmerikon nach Goldingen ergibt gegen 400m HD, und dieser ist dann zweimal zurückzulegen. Nun, Mäx legte die 90km in der schnellen Zeit von 2:21:57 zurück. Dies entsprach einem Schnitt von 38.1 km/h. Auch der Wechsel zum Laufen erfolgte schnell (1:47) und er schlug ein regelmässiges Tempo an und absolvierte die 21km in guten 1:32:17. Dies ergab eine Gesamtzeit von 4:27:53 Rang 10 in der Kategorie M35-39 und als Gesamtrang den 55 aller Männer. Bravo für diese hervorragende Leistung.
Walty schwamm eine Zeit von 32:48 was einen Durchnitt auf 100m von 1:41 ergab. Für ihn ist das eine sehr gute Schwimmzeit. Er wechselte dann in 3:08 auf das Rad und fand hier einen guten Rhytmus. Walty absolvierte die Radstrecke in 2:36:41 was einem Schnitt von 34.5 km/h entspricht. Der Wechsel zum Laufen erfolgte dann etwas schneller (2:32). Nun spürte er doch die extreme Hitze und das Laufen war für Walty wohl der anstrengenste Teil des Wettkampfes. Trotzdem ist die Laufzeit von 1:49:37 eine beachtliche Leistung. Mit der Gesamtzeit von 5:04:46 belegt er den 22. Rang in der Alterskategorie M50-54 und in der Gesamtwertung der Männer den 438 Rang. Auch hier herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung.
Alfi schwamm eine Zeit von 29:26 was einen Schnitt auf 100m von 1:31 ergab. In 2:55 wechselte er vom Schwimmen aufs Rad. Er absolvierte die 90km in der Zeit von 2:32:31 was einem Schnitt von 35.5 km/h entsprach. In schnellen 1:51 wechselte Alfi zum Laufen. Hier lief er ein regelmässiges Rennen und kehrte in 1:42:45 zurück. Die Gesamtzeit von 4:49:29 brachte ihm den 1. Rang in der Kategorie M60-64 ein. Einmal mehr war Alfi in seiner Kategorie nicht zu schlagen. In der Gesamtwertung erreichte er den 220 Rang von allen Männern. Auch Alfi sei für seine hervorragende Leistung herzlichst gratuliert.  
Zürich Marathon vom 9. April 2017
Für Mäx war es der erste offizielle Marathon überhaupt. Erfahrungen sammelte er "nur" über die Marathon Strecke anlässlich seines absolvierten Ironmans in Zürich. Da für Mäx das Jahr 2017 sportlich gesehen etwas anders ist wie das Vorangehende (mit weniger Trainingsaufwand), setzte er sich eine Zeit von 3:20 zum Ziel. Mit dem nötigen Respekt lief er die ersten Kilometer des Marathons an und bis zum 28 Kilometer lief alles "wie am Schnürchen." Danach allerdings plagten ihn wie schon im letzten Jahr am Ironman die Oberschenkelmuskulatur. Dadurch musste er sein Tempo etwas drosseln. Die lezten beiden Kilometer wurden noch einmal richtig hart für Mäx und forderte alles von ihm ab. Doch auch diese "Krise" überstand er mit Bravour. Auch die angestrebte Zeit von 3:20 wurde deutlich unterboten. Mit 3:02 erreichte Mäx mega happy und zufrieden das Ziel in Zürich. Herzliche Gratulation zu deiner Leistung am ersten Marathon-Finish.
Triathlon Saisoneröffnung in Wallisellen 9. April 2017
Letzten Sonntag wurde die neue Triathlonsaison in Wallisellen eingeläutet. Alfi Caprez und Jörg Schläppi konnten sich dabei schon gut in Szene setzen und belegten in ihren Kategorien AK3 und AK4 die ersten Plätze.
Geschwommen wurden 600 Meter im Hallenbad Wallisellen, um dann anschliessend in die gegenüberliegende Mehrzweckhalle zu eilen und den Wechsel aufs Velo raschmöglichst zu tätigen. Die Velostrecke (15 km) umfasste drei Runden auf der Anhöhe um Wallisellen. Eine coupierte Strecke, die mit drei kurzen giftigen Anstiegen gespickt war. Der Wechsel zum Laufen erfolgte wieder in der Mehrzweckhalle um dann eine Schlaufe von 4 km zu absolvieren. Im grossen und ganzen ist der Walliseller Triathlon und kurzweiliger schneller Wettkampf, der nach der langen Vorbereitungsphase einen guten Überblick  über den momentanen Formstand gibt.
Die Zeiten:  Alfi Caprez: Schwimmen 9:44, Velo 26:11, Laufen 16:58 Gesamtzeit 55:33  1.Rang AK3
                   Jörg Schläppi: Schwimmen 11:28, Velo 27:35, Laufen 18:05 Gesamtzeit 1:00:22  1.Rang AK4

Staaner 1/4 Marathon vom 27. November 2016
Einmal mehr zeigte Christoph Stähli seine Qualitäten im Laufen. Trotz einem harten Velotraining am Vortag über fast 150 km belegte er am nächsten Tag am 1/4 Marathon in Stein am Rhein mit einer Zeit von 38:53 den ersten Platz bei der AKM 50. Herzliche Gratulation!!!
Triathlon von Locarno, Mitteldistanz und Olympische Distanz vom 4.9.2016
Walti Gloor Mitteldistanz (1.9km Schwimmen, 90km Velo und 21.1km Laufen), Christoph Stähli und Jörg Schläppi Olympische Distanz (1.5km Schwimmen, 40km Velo und 10km Laufen) nahmen an Locarno Triathlon teil. Dieser zählt zum Swiss Triathlon Circuit eine Wertung die sich über veschiedene Wettkämpfe in der ganzen Schweiz verteilen.
Wie bereits erwähnt startete Walti in der Mitteldistanz. Im Schwimmen zeigte er eine gute Leistung und erreichte die Wechselzone in der Zeit von 33:09. Dies ergab den 14. Rang in der Kategorie M45-54. Ganz gut lief es Walti auf dem Velo. Er absolvierte die Velostrecke in der Zeit von 2:17:30 (7. Rang in der Kategorie). Leider wurde ihm eine Zeitstrafe von 5 Minuten aufgebrummt wegen angeblichen Windschattenfahrens. Auf der Velostrecke gab es immer wieder "Velorudel" und die Zeit-Penaltys wurden von den Schiedsrichtern etwas willkürlich verteilt. Entweder gibt man allen im "Rudel", ausser dem Ersten, eine Zeitstrafe oder man lässt es sein!! Nun, Walti liess sich nicht entmutigen und lief den Halbmarathon in guten 1:32:16 (10. Rang in der Kategorie). In der Totalzeit von 4:25:45 erreichte er das Ziel was ihm den 6. Rang in der Kategorie einbrachte. In der Overall Rangliste wurde er im 30. Rang klassiert (165 Klassierte). Herzliche Gratulation Walti zu deiner Leistung.
Christoph Stähli scheint sich wieder vermehrt für den Triathlon zu interessieren. Er startete in der Olympischen Distanz. Das Schwimmen lief ihm ganz gut konnte er doch in seiner Kategorie den guten 4. Rang herausschwimmen (Zeit 27:43). Dies beflügelte ihn auf dem Velo. Hier gab er auch Gas und erreichte eine Zeit von 1:04:44 (5. Rang in der Kategorie. In diesem Rennen ergaben sich auch wieder diese "Velorudel". Christoph erfuhr leider das gleiche Schicksal wie Walti. Er musste in der Penaltybox nach dem Velofahren eine 2 Minuten Strafe absitzen wegen angeblichem "Windschättelen". Mit einer grossen Wut im Bauch machte sich Christoph auf die Laufstrecke. Hier stellte er mit 36:03 die Bestzeit auf und gewann die Kategorie 45-54 in der Gesamtzeit von 2:10:31 souverän. In der Overall Rangliste wurde Christoph im ausgezeichneten 22. Rang klassiert (232 Klassierte). Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung.
Jörg Schläppi absolvierte ebenfalls die Olympische Distanz. Einmal mehr domminierte er seine Kategorie M65+. In allen drei Disziplinen stellte er Bestzeit auf. Im Schwimmen erreichte er 28:46, die Velstrecke spuhlte er in 1:04:49 ab und die Laufstrecke lief er in der Zeit von 42:12. Die Endzeit betrug 2:18:55 was ihm einen Vorsprung von über 28 Minuten auf den Zweitplazierten einbrachte. Im Overall Ranking wurde diese Zeit mit dem 57. Rang belohnt (232 Klassierte).
Ironman 70.3 World Championschip Sunshine Coast Queensland Australia vom 4.9.2016
Alfi Caprez wird an der 70.3 WM in seiner Kategorie M60-64 Vizeweltmeister. Nicole Willi klassiert sich in ihrer Kategorie W50-54 im 44. Rang.
Unsere beiden Athleten, Nicole Willi und Alfi Caprez nahmen die weite Reise nach Australien am 25. August  in Angriff. Bis zum Wettkampf in Queensland dauerte es dann noch gut eine Woche. Am 4. September 2016 erfolgte für Beide der langersehnte Start.
Nici startete gut in den Wettkampf. Mit einer soliden Schwimmleistung (33:40) belegte sie den 25. Rang in der Kategorie. Voll motiviert stieg sie aufs Velo und auch hier lief es ihr ausgezeichnet. Nach 3:01:00 kehrte Nici in die Wechselzone zurück und verbesserte sich auf den guten 18. Rang in der Kategorie. Leider konnte sie im abschliessenden Lauf die Pace die sie vorgelegt hatte nicht halten. Dies wiederspiegelte sich in der Laufzeit von 2:15:55. In der Gesamtzeit von 6:00:41 belegte Nici den 44. Rang in ihrer Kategorie. Herzliche Gratulation zu dieser Leistung. Einmal mehr hat Nici Moral gezeigt und das Rennen bravourös beendet.
Im Schwimmen ist Alfi nicht zu schlagen. Einmal mehr entstieg er als Erster seiner Kategorie dem Wasser. Seine Schwimmzeit mit 28:24 (1.9km) zeigt dies ganz deutlich. Auch auf dem Velo konnte er gut mithalten. Mit der Zeit von 2:36:41 (90km) erreichte er die drittbeste Zeit in seiner Kategorie und ging als Zweiter auf die Laufstrecke. Alfi wusste, dass er nun im Laufen alles geben musste um mindestens den zweiten Platz halten zu können. Dies gelang ihm auf eindrückliche Weise, denn nach 1:39:14 lief er im Ziel ein. Mit der Gesamtzeit von 4:51:59 verteidigte er den ausgezeichneten 2. Rang in der Kategorie. Herzliche Gratulation Alfi zum Vizeweltmeister!!!!
Besster war Rodolphe Von Berg aus Belgien mit der Totalzeit von 4:40:15.
Ironman Vichy Frankreich vom 28. August 2016
Unwahrscheinlich was für ein Leistungsvermögen in Waldi Grichting steckt. Bereits 5 Wochen nach der Roth Challenge (ebenfalls ein Ironman) wagt sich Waldi erneut auf die Ironman Distanz. In der Zeit von 8:58:29 knackte Waldi erneut die 9 Stunden Marke. Er siegte in der Kategorie M40-44 überlegen und liess zugleich noch 8 Profis hinter sich. Im Overall Men belegte er den ausgezeichneten 20. Rang !!!
Der Ironman Vichy (Vichy liegt ca. 160 km westlich von Lyon) ist ein sehr anspruchsvoller Wettkampf. Die Schwimmstrecke ist im Lac d'Allier in zwei Runden à 1.9 km ausgesteckt. Vorallem die Fahrradstrecke, die in zwei Runden à 93.041 km und 1040 Höhenmeter absolviert werden muss, ist schon eine besondere Herausforderung. Auch das Laufen im Bereich der Stadt und der Sportzentren ist nicht zu unterschätzen. Dies zeigen auch die Laufzeiten der Athleten (Bestzeit 2:45:37). Aber auch dieser Wettkampf war für Waldi wieder eine Reise wert!!!
Das Schwimmen war wahrscheinlich etwas frustrierend für Waldi, stieg er doch nach einer Zeit von 1:09:50 (Overall 227.Rang) aus dem Wasser und hatte doch schon einen erheblichen Rückstand. Nun da Waldi ein starker Kämpertyp ist, liess er sich von diesem Handicap nicht unterkriegen. Er steigerte sich auf dem Velo enorm und erreichte nach 4:38:01 die Wechselzone (Overall 24.Rang) und verbesserte sich damit weit nach Vorne. Auf der Laufstrecke konnte er auch ein regelmässiges Tempo anschlagen und auch da war er wieder bei den Besten. In der Zeit von 3:04:23 (Overall 23.Rang) erreichte er das Ziel in Vichy. Wahrlich eine sehr starke Leistung auf den ganzen Wettkampf hin betrachtet. Ebenso hätte dieses Resultat zur Qualifikation für Hawaii berechtigt. Er verzichtet darauf (weil für ihn zwei Wettkämpfe auf Ironman Distanzen genug sind für dieses Jahr) will er sich die Hawaii Qualifikation für das nächste Jahr zum Ziel setzen. Herzliche Gratulation für deine grossartige Leistung in Vichy und wir wünschen dir gute Erholung.

Uster Triathlon Olympische Distanz vom 28. August 2016
Walti Gloor startete als Einziger des Hinterman Racing Teams am Uster Triathlon.
Unter den neuen Organistoren fand der Uster Triathlon zum zweiten Mal statt. Eine bedeutende Änderung gab es auf der Radstrecke. Sie führte zweimal rund um den Greifensee nur diesmal auf der Hauptstrasse. Dies ergab dann auch schnellere Fahrradzeiten.
Im Schwimmen gab es den sogenannten Rollstart, d.h. alle 10 Sekunden starten vier Triathleten miteinander. So gibt es auf der Radstrecke nicht mehr so grosse Massierungen.
Walti benötigte für die Schwimmstrecke (1.5 km) 25:13 und war im Zwischenklassement guter Sechster. Zügig wechselte er aufs Fahrrad (40 km) und kam unter einer Stunde (56:56) zur Wechselzone zurück. Auch auf der Laufstrecke lief es ihm ausgezeichnet benötigte er für die 10 km lediglich 43:09. Mit der Gesamtzeit von 2:08:29 lief er ins Ziel ein. Dies bedeutete den 6.Rang in der Kategorie AKM 45-54 und den 48.Rang im Overall Klassement. Herzliche Gratulation zu dieser feinen Leistung.
Lausanne Triathlon Olympische Distanz vom 21. August 2016
Jörg Schläppi startete am Lausanne Triathlon und konnte in seiner Kategorie AK 65+ einen weiteren Sieg verbuchen.
In Lausanne Ouchy befindet sich das Zentrum der Veranstaltung. Ganz in der Nähe befindet sich auch das legendäre Olympische Museum. Lausanne ist seit Jahren ja auch Sitz der Olympischen Bewegung. Der Triathlon ist einer der anspruchsvolleren in der Schweiz. Vorallem die Radstrecke, welche in sechs Runden plus eine kleinere Zusatzrunde zur Wechselzone gefahren wird und pro Runde rund 100 Meter Höhendifferenz aufweist. Währenddessen ist die Laufstrecke dem See entlang sehr flach.
Das Schwimmen im unruhigen Genfersee (wie in Nyon) war sehr anspruchsvoll. Dadurch war die Sicht eingeschränkt und die gesetzten Bojen waren nicht gut sichtbar. Aus Sicherheitsgründen konnte mit dem Neoprenanzug geschwommen werden obschon die Wassertemperatur über 22 Grad (nach Reglement ohne Neo) betrug.
Jörg kämpfte mit den Wellen, legte aber die Schwimmstrecke trotzdem in 25:49 zurück. Der Wechsel aufs Velo ging dann zügig voran. Zu Beginn der Velostrecke war die erste Steigung (max. 14%-Steigung) zu bewältigen, auch sonst wechselten sich Abfahrten und bissige Steigungen im 5 Minuten Takt. Nach 1:19:47 erreichte er die Wechselzone. Dies ergab einen Durchschnitt von gut 31 km/h. Die Laufstrecke ist in vier 2.5 km Schlaufen angelegt. Jörg war sehr regelmässig unterweg und lief nach 44:49 ins Ziel ein. Dies ergab eine Totalzeit (inkl. Wechselzeiten) von 2:34:19. Im Overall Ranking gab das den guten 82. Rang von 316 Klassierten. 
Ironman 70.3 Wiesbaden Germany-European Championship 2016 vom 14. August 2016
Alfi Caprez wird in Wiesbaden Germany in der Agegroup Men 60-64 Europameister des Ironman 70.3, Nici Willi wird in der Agegroupe Women 50-54 gute Siebte.
Alfi Caprez und Nici Willi nahmen die Reise nach Wiesbaden unter die Räder. Der Ironman 70.3 von Wiesbaden ist ein recht anstrengender Wettkampf. Das Schwimmen ist etwas länger wie 1.9 km, die 90 km Radstrecke weist eine Höhendifferenz von 1500 m auf und auch die Laufstrecke 21.1 km ist mit 125 Höhenmetern nicht zu unterschätzen.
Alfi legt die Basis zu seinem Sieg bereits im Schwimmen (Zeit 28:26). Hier distanzierte er die Konkurenz bereits um einige Minuten. Auch auf den Velo gab er sich keine Blöse, er stellte auch hier die Bestzeit in 2:48:06 auf. Die Differenz zum Zweiten ist mit über 6 Minuten auch recht gross. So konnte Alfi seinen Lauf gut einteilen und den Vosprung auf gute 20 Minuten zum Zweitplazierten ausbauen. Seine Laufzeit 1:40:08 die die Zweitbeste war. In der Schlusszeit von 5:01:24 erreichte Alfi das Ziel und wird überlegen Europameister!!!!
Nici erreichte im Schwimmen eine Zeit von 35:06 (5-ter Zwischenrang). Auf dem Velo steigerte sie sich und erreichte die Wechselzone in der Zeit von 3:19:01 und blieb rangmässig gleich. Im Laufen lief es nicht ganz rund. Nici musste sich mit starken Krämpfen in den Beinen abmühen. Leider verlor sie dann noch zwei Positionen (Rang 7) in der Rangliste. Sie erreichte das Ziel in 2:08:22 was dann eine Totalzeit von 6:09:06 ergab. Trotzdem Hut ab von dieser Leistung (sie war mit sich selbst nicht zufrieden), sie biss sich durch und hat nicht aufgegeben. Bravissimo!!!
Alpen Challenge Lenzerheide vom 14. August 2016 über 193 km
Nach der Teilnahme am Schaffhauser Triathlon zügelte Christoph Stähli nach Lenzerheide im Bündnerland. Hier stellte er sich am Sonntag der Alpen Challenge die über die Strecke von 193.6 km führt mit 4235 Höhenmetern. Gestartet wird in Lenzerheide hinunter nach Filisur über Bergün und den Albulapass nach La Punt. Von hier aus geht es über St. Moritz, Silvaplana über den Malojapass. Hinunter nach Castasegna über Chiavenna, Prestone, Isola, dann über den Splügenpass hinunter nach Splügen, weiter nach Andeer, Zillis, Thusis um dann in Lantsch/Lenz das wohl verdiente Ziel zu erreichen. Wahrlich eine rechte Herausforderung!!!!
Christoph startete bei den Grand Masters und belegte in dieser Kategorie in der Zeit von 7:03:56 den hervorragenden 4. Rang. In der Gesamtwertung wurde Christoph im 39. Rang klasiert. Herzliche Gratulation zur dieser Herausragenden Leistung.

Schaffhauser Triathlon vom 13. August 2016
Christoph Stähli gwinnt die Männer AK2 beim Kurzdistanz Triathlon in Schaffhausen.
Das Schwimmen findet jeweils im Rhein statt. Dieses Jahr hatte er ziemlich viel Wasser und der Zug war dementsprechend gut. Es wird über die Distanz von 2.1 km geschwommen, die Radstrecke beträgt 31.6 km und der Lauf hat eine Länge von 7.5 km.
Christoph meisterte die Schwimmdistanz in 14:11 was der 8. Zwischenrang bedeutete. Auf dem Velo war er eine Klasse für sich. Er legte die Strecke in der Zeit von 51:33 zurück was Bestzeit bedeutete. Die Laufstrecke ging er ebenso zügig an wie die Radstrecke und realisierte auch hier in 30:38 die Bestzeit. Dies ergab dann die Schlusszeit von 1:39:29. Der Zweitplazierte verlor auf Christoph rund 2 Minuten. In der Gesamtrangliste belegte er den guten 23. Rang. Herzliche Gratulation zu diesem Sieg.
Schweizermeisterschaften Age Groups, Olympische Distanz, Triathlon Nyon 6. August 2016
Weitere Erfolge des Hintermann Racing Teams an der Age Groups Schweizermeisterschaft (Olympische Distanz) in Nyon. Alfi Caprez AK4 (M55-64) und Jörg Schläppi AK5 (M65+) holen in ihren Kategorien den Schweizermeister Titel. Nici Willi wird in der AK3 (W45-54) gute Sechste.
Der Wettkampf fand bei schwierigen Bedingungen (es wehte eine starke Bise am Genfersee) statt. Der Wellengang beim Schwimmen war nicht zu unterschätzen, sie waren zwar nicht meterhoch doch störten sie stark beim Vorwärtskommen. Aus Sicherheitsgründen konnte man mit dem Neoprenanzug schwimmen. Auch auf dem Velo hatte man die Bise meistens von vorne auch da musste man aufpassen das man nicht von der Strasse abkam. Ansonsten spielte das Wetter gut mit und gegen Ende des Wettkampfes (vorallem beim Laufen) wurde es sogar recht warm.
Der Start beim Schwimmen war in verschiedenen Wellen aufgeteilt. Die Frauen starteten alle miteinander um 13:02 Uhr. Alfi und Jörg starteten um 13:15 Uhr in der letzten Welle. Mit der Zeit gab es dann ein kleines Durcheinander der verschiedenen Felder, da im Schwimmen zwei Runden mit Ausstieg zu absolvieren waren. Orange, rote, grüne und weisse Badekappen der verschiedenen Wellen durchmischten sich und die Übersicht wo man Stand ging völlig verloren. Trotzdem gelang allen drei Startenden des Hintermann Racing Teams eine gute Schwimmleistung.
Nici, die als erste von uns ins Wasser musste, schwamm eine Zeit von 31:22 was ihr den 4. Zwischenrang in der Kategorie einbrachte. Vom Schwimmausstieg zur Wechselzone waren 400 Meter zu Fuss zurückzulegen mit einem rechten Höhenunterschied. Auf der ersten Velorunde hat Nici etwas Mühe den Tritt in die Pedale zu finden. Von Runde zu Runde kam sie immer besser in Fahrt und stellte mit 1:22:51 die fünfbeste Zeit auf. Nach einem etwas gemütlichen Wechsel auf die beiden Laufrunden (die übrigens sehr coupiert waren), erreichte Nici nach 56:13 das Ziel. Mit der Gesamtzeit von 2:56:21 erreichte sie den 6.Rang in ihrer Kategorie und im Overall der Frauen den 51. Rang. Ein Bravissimo für diese gute Leistung.
Alfi legte einmal mehr im Schwimmen vor. Er kommt immer als einen der Ersten in der Welle ans Schwimmziel. Auch dieses mal nahm er seinen Konkurenten mehr wie 2 Minuten ab. In der Zeit von 24:16 stieg er als Erster aus dem Wasser. Auch war er der Schnellste beim ersten Wechsel und baute so seine Führung aus. Auf dem Rad war er eine Klasse für sich. In der Zeit von 1:09:51 (Stundenmittel 36.07 km/h) kehrte er zur Wechselzone zurück. Mit einem Vorsprung von über 5 Minuten konnte Alfi auf die beiden Laufrunden gehen. Er verwaltete diesen souverän und erreichte in der Zeit von 43:45 das Ziel. Dies ergab eine Gesamtzeit von 2:22:15 und einen Vorsprung von über 4 Minuten auf den Zweitplazierten. In der Overall Rangliste belegte Alfi den ausgezeichneten 38. Rang von 372 Gestarteten.
Jörg startete in der gleichen Welle wie Alfi. Auch er kämpfte mit den Wellen schlug sich aber gut und stieg nach 27:37 aus dem Wasser. Der 400 Meter Lauf zur Wechselzone war anstrengend, aber das erste mal in der Saison erreichte er die beste Zeit beim Wechsel. Auf den anspruchsvollen vier Velorunden (42km) brachte er guten Druck auf die Pedale und absolvierte die Strecke in 1:14:12 (Schnitt 34 km/h). Nach einem kurzen Wechsel in die Laufschuhe nahm Jörg die Laufstrecke sehr zügig in Angriff und konnte seine Pace einigermassen durchhalten. In der Zeit von 45:48 erreichte er das Ziel. Die Totalzeit blieb bei 2:32:57 stehen was im den 91.Gesamtrang eintrug. Die Konkurenz verlor auf ihn 13 Minuten und mehr.
Es war wieder ein gelungenes Wochendende für das Hintermann Racing Team, Nyon war also eine Reise wert. Allen nochmals herzliche Gratulation zu ihren Leistungen. 
Ironman Switzerland Zürich vom 24. Juli 2016
Mäx Charles Schneble bestreitet in Zürich den ersten Ironman. Akribisch hat er sich auf diesen Wettkampf vorbereitet. Seine Vorbereitungswettkämpfe, wie z.B. der 70.3 in Rapperswil stimmten ihn sehr zuversichtlich, dass er ein gutes Ergebnis am Ironman in Zürich einfahren würde. Sein hochgesetztes Ziel, die Quali für den Ironman in Hawaii zu erreichen, schien realistisch.
Der Ironman Switzerland wartete dieses Jahr mit verschiedenen Neuerungen auf. So war die Schwimmstrecke als eine Runde ausgesteckt, und die Laufstrecke verlief neu auch in die Innenstadt von Zürich und war damit für die Zuschauer noch atraktiver. An der Velostrecke blieb es bei den zwei 90 km Schlaufen mit verschiedenen giftigen Aufstiegen.
Nun beim Schwimmen wird nicht mehr im Massenstart gestartet, sondern seit letztes Jahr mit dem Rolling Start. Dies bedeutet, dass die guten Schwimmer weniger Überholmanöver vor sich haben, da die schlechteren Schwimmer eher später starten.
Mäx kam im Schwimmen recht gut in Schwung. Trotz dem Rolling Start schwamm er zu schwächeren Schwimmern auf und musste diese überholen. Bei einem solchen Überholmanöver erhielt er einen starken Tritt in die Brustgegend. Nach dem ersten Schreck erholte er sich, aber spürte diesen Schlag im ganzen Wettkampf. Trotz diesem Missgeschick schwamm er eine sehr gute Zeit. Mit 58:01 erreichte er die Saffa Insel um dann möglichst schnell zur Wechselzone zu rennen. Der Wechsel aufs Velo war auch kein Problem. Nun galt es einen guten Rythmus zu finden und den Druck auf die Pedale gut in den Griff zu bekommen. Sehr gleichmässig absolvierte Mäx die Velostrecke und erreichte die Wechselzone in Zürich nach 5:04:52. Dies entspricht einem Stundenmittel von 35,43 km/h. Das während über 5 Stunden aufrecht zu erhalten, da braucht es wirklich eine gute Kondition. Bis anhin lief es für Mäx sehr gut, deshalb machte er sich zügig auf die Laufstrecke. Die Sonne brannte immer mehr auf die Athleten herunter. Auch die Luftfeuchtigkeit war nicht zu unterschätzen. Bei jeder Verpflegungsstelle musste man sich mit genügend Flüssigkeit versorgen. Mäx stärkte sich auch mit Salztabletten und konnte so ein gutes Tempo laufen. Es ging alles gut bis nach ca. der halben Laufstrecke. Plötzlich begannen die Oberschenkel zu Zwicken, Mäx wurde von Krämpfen geplagt und musste das Tempo stark reduzieren. Na was rät man einem Athleten in dieser Situation? Da ist richtiger Rat sehr teuer und der Athlet muss selbst entscheiden was für ihn richtig ist. Mäx versuchte alles, doch sein Körper (vorallem die Oberschenkel) wollte nicht mehr so recht auf Touren kommen. Trotzdem, an ein Aufgeben dachte Mäx überhaupt nicht. Er biss sich durch und beendete den Marathon in der Zeit von 3:36:16. Dies entspricht immer noch fast einem Stundenmittel von 12 km/h. In der Gesamtzeit von 9:43:50 erreichte Mäx das Ziel auf der Landiwiese. Dies bedeutet Rang 22 in der AK M35-39 und in der Gesamtwertung Rang 71 von allen Männern!!!!
Auch wenn Mäx sein hochgestecktes Ziel (Quali Ironman Hawaii) nicht erreicht hat, machte er doch sehr gute Erfahrungen in seinem ersten Ironman. Er musste feststellen, dass die Herausforderung Ironman eigene Gesetze kennt und nicht unbedingt mit einem Gigathlon zu vergleichen sind. Trotzdem kann er auf dieser Leistung aufbauen, denn an einem Ironman unter 10 Stunden zu finishen muss erst einmal erreicht werden. Kopf hoch und nicht zweifeln, gut darüber schlafen um Distanz zu gewinnen. Dann gezielt eine Analyse des Wettkampfes durchführen um anschliessend die richten Schlüsse daraus zu ziehen.
Herzliche Gratulation für die tolle Leistung an deinem ersten Ironman, Bravissimo!!!!
Züri Triathlon vom 23. Juli 2016 mit drei Kategoriensiegen, Nici Willi, Alfi Caprez und Jörg Schläppi
Anlässlich des Züri Triathlons nahmen vier Athleten des Hintermann Racing Teams teil. Dies waren Ueli Brägger Short Distanz, Nici Willi, Alfi Caprez und Jörg Schläppi alle Olympische Distanz.
Short Distanz
Ueli schwamm die 750 Meter in der Zeit von 13:04 wechselte schnell auf das Velo und absolvierte die Strecke (20km) in 27:33. Im Laufen (5km) erreichte er eine Zeit von 25:26. Dies ergab dann eine Gesamtzeit von 1:09:57 und brachte ihm in der AK M45 den guten 11. Rang. Gratulation für diese Leistung.
Olympische Distanz
Nici brillierte schon im Schwimmen. In der Zeit von 29:08 erreichte sie die Saffa Insel von wo aus es laufend in die Wechselzone ging. Auch auf dem Velo lief es ihr ausgezeichnet. Die drei Runden (mit Heartbreak Hill) absolvierte sie in guten 1:11:57 und stellte Bestzeit in der Kategorie auf. Beim Laufen konnte sie den Vorsprung gut verwalten und erreichte das Ziel in 54:36. Die Gesamtzeit von 2:39:05 bescherte ihr den 1.Rang in der Kategorie AK W50. Bravo für diese tadellose Leistung.
Einmal mehr zeigte Alfi eine ausgezeichnete Schwimmleistung. In 24:35 erreichte er das Ziel auf der Saffa Insel. Auch auf dem Velo war er eine Klasse für sich. In 1:03:45 wechselte er auf die Laufstrecke. Hier konnte er seit langem wieder einmal eine gute Laufzeit realisieren. Die Zeit von 44:37 lässt sich zeigen. Die Totalzeit von 2:15:47 ergab den Kategoriensieg in der AK M60. Herzliche Gratulation.
Auch Jörg zeigte in Zürich eine gute Leistung. Im Schwimmen erreichte er die Saffa Insel in 29:07, wechselte diesmal nicht so schlecht auf das Velo, wo er eine Zeit von 1:08:26 realisierte. Das Laufen absolvierte er in 47:06 und realisierte mit der Gesamtzeit von 2:28:46 den 1.Rang in der AK M65.

Challenge Roth (Deutschland, Strecken wie bei einem Ironman) vom 17. Juli 2016
Nici Willi, Alfi Caprez und Waldi Grichting nahmen letzten Sonntag an der Challenge Roth in Deutschland teil.
Nici und Alfi und Wolfgang Schweigert (anstelle von Sandra Dänzer die aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen musste) starteten in der Mixed-Staffel. Nici absolvierte die Schwimmstrecke im Main-Donau Kanal (3.8 km) in der hervorragenden Zeit von 1:06:01 was 3.45 km/h entspricht. Im Gesamten bedeutete dies den 70. Rang von 298 Mixed Staffeln. Alfi übernahm die Fahrradstrecke (180 km), wie gewohnt fuhr er eine ausgezeichnete Zeit heraus. In 4:55:08 erreichte er die Wechselzone in Roth. Diese Zeit ergab 36.6 km/h ein stolzer Durchschnitt. In der Endabrechnung ergab dies den 23. Rang. Auf die Laufstrecke ging Wolfgang Schweigert (der sich aus dem Läuferpool gemeldet hat und so zur Mannschaft stiess). In der Läuferszene ist er kein Unbekannter, meistens läuft er Ultras (Läufe von 100 km und mehr). Wolfgang lief ein regelmässiges Rennen und erreichte das Ziel in 3:29:52. Dies entspricht einem Schnitt von gut 12 km/h. In der Gesamtzeit von 9:35:42 belegte unsere Mannschaft den guten 20. Gesamtrang von 298 Mixed Staffeln.
Waldi nahm die Challenge als Single in Angriff. Sein Ziel war, unter 9 Stunden in Roth anzukommen. Mit der hervorragenden Zeit von 8:44:20 ist ihm dies eindrücklich gelungen. Diese Zeit reichte zum 16. Rang in der Gesamtabrechnung. Will heissen, dass nur 14 Profis und ein "Amateur" vor ihm klassiert waren. In der Alterskategorie 40 gewann er mit gut 2 Minuten Vorsprung. Herzliche Gratulation zu dieser excellenten Leistung.
Nun noch ein paar Details zu den Einzelnen Disziplinen. Mit einer Schwimmleistung von 1:00:50 belegte er den 231. Rang von 503 Gestarteten in der AK 40. Da das Schwimmen in einem "Ironman" noch nicht die entscheidende Disziplin ist, konnte Waldi zuversichtlich auf das Radfahren und Laufen zu gehen. Anfänglich hatte er etwas Mühe in den Tritt zu kommen, aber mit der Zeit wurde der Druck auf die Pedale immer besser und Waldi war nur noch auf der Überholspur. Mit der hervorragenden Zeit von 4:40:05 erreichte er die Wechselzone in Roth. Auch der 21. Rang in seiner Kategorie kann sich sehen lassen. Zuversichtlich gestimmt, dass ihm das Radrennen gut gelaufen ist, machte er sich zügig auf die Marathonstrecke. Die erste Hälfte lief er in 1:27 an und ausser einem kleinen Durchhänger zwischen 25-30 km konnte er die Pace gut durchstehen. Er erreichte das Ziel in Roth in der sehr guten Zeit von 2:59:52 (15. Rang in der Kategorie) und knackte die 3 Stundengrenze. Ja die Challenge Roth war für Waldi wirklich eine Reise wert!!!!

Short Schweizermeisterschaft Sempachersee Triathlon Nottwil vom 10. Juli 2016
Zwei Schweizermeistertitel am Sempachersee Triathlon in Nottwil!!!
Alfi Caprez in der AK 5 (1:13:17) und Jörg Schläppi AK 6 (1:17:08) können sich in der Short Distanz (0.75km Schwimmem, 23 km Rad und 5 km Laufen) als Schweizermeister feiern lassen.
Die guten Leistungen runden Christoph Stähli AK 4 (1:11:21 Rang 4, er verpasst den dritten Platz um 4 Sekunden!!!) und Walti Gloor AK 4 (1:12:44 Rang 7) ab.
Endlich konnte einmal bei schönem und heissem Wetter der Triathlon durchgeführt werden. Als Erster ging Jörg ins Wasser, er konnte sich in allen drei Diziplinen in guten Zeiten (S: 15:24, R: 36:54, L: 22:25) gegenüber der Konkurenz durchsetzen. Nur der Wechsel vom Schwimmen auf das Rad ist noch stark verbesserungsfähig.
Einmal mehr zeigte Alfi wer der Meister im Schwimmen ist. Mit einer Zeit von 13:50 (es müssen aber noch rund 2 Minuten Lauf bis in die Wechselzone abgezogen werden!!) nahm er seinen Konkurenten mehr wie 2 Minuten ab. Auch auf dem Rad (36:04) und im Laufen (21:59) setzte er gute Marken und wurde überlegen Schweizermeister.
Christoph trat einmal mehr mit dem "normalen" Fahrrad an. Dies war vielleicht ein Nachteil (er verpasste ja den dritten Rang um 4 Sekunden). Trotzdem erreichte er mit einer Zeit von 35:10 die fünfbeste Zeit. Im Laufen war er dann einsame Klasse und realisierte die Bestzeit (19:18). Im Schwimmen (15:28) lief es auch nicht ganz nach Wunsch. Die erbrachte Leistung ist trotzdem hoch einzuschätzen, weil Christopf sich vermehrt auf Rad Wettkämpfe fokusiert hat.
Walti Gloor schwamm eine Zeit von 14:37, realisierte auf dem Rad eine solide Zeit von 35:56. Auch das Laufen in 20:25 kann sich bei dieser heissen Witterung zeigen lassen.
Allen Teilnehmern herzliche Gratulation zu den tollen Leistungen.

Swissman Extrem Triathlon vom 25. Juni 2016
Die Originalstrecke des Swissman Extrem Triathlons führt schwimmend von den Brisago Inseln nach Ascona (3.8km), von hier aus wird mit dem Velo über die Leventina, Gotthardpass, Furkapass und Grimselpass bis nach Brienz (180 km) gefahren. Die Laufstrecke führt von Brienz auf die Kleine Scheidegg (42km). Leider musste das Schwimmen wegen schlechter Witterung in diesem Jahr abgesagt werden. Der Wettkampf begann deshalb mit einem Lauf über   4 km. Was besonders ist an diesem Wettkampf, dass der Athlet mit seinem Supporter völlig auf sich selbst angewiesen ist. Der Organisator übernimmt nur die minimalste Betreung, so ist der Wettkampf eine sehr grosse Herausforderung für den Athleten wie für den Supporter!!!
Oliver Klaus stellte sich dieser Herausforderung mit seinem Supporter/Coach Joseph Spindler und erreichte das Ziel auf der Kleinen Scheidegg in der hervorragenden Finisherzeit von 12:36. Da kann man nur sagen Hut ab vor dieser Leistung!!
Zytturm Triathlon Zug vom 19. Juni 2016
Einmal mehr erzielen Mitglieder des Hintermann Racing Teams sehr gute Leistungen am Zytturm Triathlon in Zug. In der Olympischen Distanz gewinnen Anita Serafini AK3 und Jörg Schläppi AK4 in ihren Kategorien, Waldi Grichting wird in der AK1 Dritter. Christoph Stähli AK2 wird in der Short Distanz guter Sechster.
Leider spielte auch an diesem Wochenende das Wetter nicht mit. Bereits beim Schwimmen goss es wie aus Kübeln. Beim Wechseln aufs Velo waren die Schuhe bereits nass und man wusste nicht so recht was man zusätzlich gegen die Nässe und Kälte anziehen sollte. Auf der Velostrecke hat man alles aus der Wetterküche. Trockene Strassen (eher selten), dann regnete es wieder sehr stark, so dass das Radfahren ziemlich gefährlich wurde, da sich immer wieder Gruppen bildeten obschon das Windschattenfahren verboten war. Doch am Zytturm Triathlon sind die Kontrollen eher lasch.
Anita kommt mit der viertbesten Schwimmzeit (20:25) aller Frauen zur Wechselzone und fährt auf dem Fahrrad eine Zeit von 1:14:43 was natürlich zur Bestzeit in ihrer Kategorie reicht. Auch im Laufen zeigt sie mit 51:40 eine ansprechende Zeit und beendet das Rennen mit dem Total von 2:26:49 als Erste.
Waldi schwimmt eine Zeit von 21:07 (13. Zwischenrang), steigert sich auf dem Velo enorm und legte die Strecke in 1:00:28 zurück. Im abschliessenden Lauf kann sich Waldi noch einmal steigern und läuft die zweitbeste Zeit in der Kategorie heraus. In hervorragenden 1:58:50 wird er Dritter und im Gesamtklassement Neunter.
Auch Jörg ist nicht schlecht unterwegs.  Mit einer Schwimmzeit von 23:41 ist er Bester der Kategorie. Die Fahrradstrecke legt er in guten 1:10:49 zurück und auch der abschliessende Lauf in 47:58 kann sich sehen lassen. In der Gesamtzeit von 2:22:29 erreicht er das Ziel als Erster.
Christoph entschliesst sich kurzfristig in der Short Distanz zu starten. Ohne grosse Vorbereitung (er fährt die Velostrecke mit einem normalen Rennrad) gelingt ihm ein sehr gutes Rennen. Im Schwimmen erreicht er eine Zeit von 10:43. Auf der Radstrecke gelingt ihm mit dem "Normalvelo" eine Zeit von 1:05:22 was sehr hoch einzuschätzen ist. Im abschliessenden Lauf sind die 22:15 für ihn doch etwas bescheiden, doch ist die Strecke etwas länger wie 5km. Christoph finischt in der Zeit von 1:38:21 was im den sechsten Rang in der Kategorie einbringt und den 22. im Gesamtklassement.
Herzliche Gratulation für dies guten Leistungen vom letzten Sonntag.

Ironman 70.3 Rapperswil vom 5. Juni 2016
Hervorragende Leistungen des Hintermann Racing Teams am Ironman 70.3 in Rapperswil. Das Wasser lud zwar nicht zum Bade (14.9 °C) ein, trotzdem wurde über die volle Distanz von 1.9 km geschwommen. Auch das Wetter war zuerst nicht vielversprechend, der Wettkampf begann bei leichtem Nieselregen, der sich dann im Verlaufe des Radrennens legte. Somit konnten doch sehr gute Radfahrzeiten auf der sehr anspruchsvollen Radstrecke realisiert werden. Auch die abschliessende Laufstrecke rundum und in Rapperswil war nicht zu unterschätzen. Unsere teilnehmenden Athleten konnten sich hervorragend in Szene setzen.
In der AG 35-39 wurde Max Charles Schneble ausgezeichneter 5-ter. Sehr ausgeglichen absolvierte er die 3 Disziplinen Schwimmen 28:28, Radfahren 2:22:38 und den abschliessenden Lauf in 1:29:19, in der Gesamtzeit von 4:23:21. Diese Leistung setzt grosse Hoffnungen in den Ironman in Zürich, den Mäxe am 24. Juli 2016 in Angriff nimmt.
In der AG 40-44 gab es durch Waldemar Grichting sogar den Kategoriensieg. Auch er schwamm eine gute Zeit in 29:45, aber auf der Radstrecke zeigte er allen den Meister. Waldi realisierte eine Zeit von 2:18:08. Keiner der Konkurenten kam nur annähernd an diese Zeit heran. Ebenso die Laufzeit von 1:24:08 (4-te Laufzeit) ist sehr stark einzuschätzen, was dann eine Totalzeit von 4:16:04 ergab.
In der gleichen Agegroup erreichte Oliver Klaus den 11-ten Rang. Seine Schwimmzeit betrug 32:34 was für ihn eine gute Leistung ist, steigerte sich auf der Radstrecke die er in 2:26:30 absolvierte und auch das Laufen beendete er in der guten Zeit von 1:30:18 was eine Gesamtzeit von 4:33:36 ergab.
In der AG 45-49 startete Walti Gloor. Die Schwimmzeit betrug 33:10. Wie bei allen unseren Athleten überzeugte auch Walti auf der Radstrecke. Er absolvierte sie in der Zeit von 2:28:13. Im abschliessenden Lauf erlief er 1:36:06 was für ihn eine tolle Zeit ist. Dies ergab dann eine Totalzeit von 4:44:04.
In der Agegroup 60-64 gab es durch Alfi Caprez den zweiten Kategoriensieg. Er musste zwar schwer für diesen Sieg kämpfen. Im Schwimmen lief es soweit nach Plan realisierte er wie gewohnt die beste Zeit in 29:31. Auch auf der Radstrecke war er der Schnellste (2:33:16) und konnte sich so ein rechtes Zeitpolster auf die Konkurenz erarbeiten. Da er in der letzten Zeit immer etwas Probleme mit dem Laufen hatte, schmolz hier der Versprung auf 26 Sekunden auf den Zweiten zusammen. Die Laufzeit von 1:49:40 reichte dann trotzdem zum Sieg (Geamtzeit 4:57:45) und Qualifikation für die Weltmeisterschaft 70.3 in Australien.
Da zugleich der Ironman 70.3 Rapperswil als Schweizermeisterschaft ausgetragen wurde, kann das Hintermann Racingteam noch zwei Schweizermeister feiern. Dies sind Waldemar Grichting AG 40-44 und Alfi Caprez AG 60-64. Herzliche Gratulation.
Wir sind stolz auf eure Leistungen und gratulieren allen zu den hervorragenden Klassierungen vom letzten Wochenende. Wir hoffen natürlich, dass die sehr guten Leistungen an den nächsten Rennen durch unsere Athleten weitergeführt werden können. Bravissimo!!!!

Triathlon Europameisterschaft Lissabon vom 27. - 29. Mai 2016
Alfi Caprez wird Doppeleuropameister  (Short- und Standard Distance)
Anita Serafini wird Europameisterin in der Standard Distance  

Short Distance 27. Mai 2016
Schon nach dem Schwimmen (11:07) wechselte Alfi als Erster auf das Velo. Auch hier gelang ihm eine hervorragende Leistung (Bestzeit in 35:56). Im abschliessenden Lauf (21:02) wurde zwar sein Vorsprung etwas kleiner, der Europameistertitel war ihm aber nicht mehr zu nehmen. In der Gesamtzeit von 1:09:31 gewann er in der AK 60-64 souverän. Herzliche Gratulation.
Als weiterer Teilnehmer war Jörg Schläppi am Start. Ihm gelang ebenfalls eine gute Leistung. In der AK 65-69 belegte er den 2. Schlussrang in der Zeit von 1:12:54. Auf den Sieger aus Deutschland (Dieter Waller) verlor er etwas mehr wie eine Minute.
Standard Distance 29.Mai 2016
Mit der besten Schwimmzeit (21:58) entstieg Anita dem Wasser. Auch auf der Radstrecke konnte sie die viertbeste Zeit (1:17:48) realisieren. Im Laufen (45:00) verteidigte Anita ihren Vorsprung, der allerdings auf 49 Sekunden schmolz, da die Britin als Zweite eine sehr starke Laufzeit (39:26) realisierte. Es reichte dennoch zum Europameistertitel in der Gesamtzeit von 2:27:39, worüber sich Anita sehr freute. Bravissimo.
Nicole Willi startete ebenfalls in der Standard Distance. Sie realisierte eine sehr gute Schwimmzeit von 26:13 und auch auf dem Velo mit einer Zeit von 1:17:55 gelang ihr eine sehr ansprechende Leistung. Im abschliessenden Lauf erreichte sie eine sehr gute Zeit von 46:40. Mit der Totalzeit von 2:33:33 erkämpfte Nici den 14. Rang in der AK 50-54. Herzliche Gratulation.
Alfi Caprez realisierte auch hier die beste Schwimmzeit (21:43), d.h er kam sogar als Erster der Welle 5 aus dem Wasser. Nach einem kurzem Wechsel aufs Velo war er auch hier nicht zu bremsen. Mit einer Zeit von 1:08:09 realisierte er auch hier die Bestzeit. Im abschliessenden Lauf konnte er sein Tempo gut einteilen und gewann seinen zweiten Europameistertitel überlegen mit über 4 Minuten Vorsprung. Bravo!!!
Als weiterer Teilnehmer nahm auch Jörg Schläppi am Standard Rennen teil. Nach einer Schwimmzeit von 24:25 entstieg er dem Wasser. Auch auf dem Velo (1:12.19) lief es nicht schlecht, Jörg realisierte die drittbeste Zeit. Im abschliessenden Lauf lief es ein weiteres mal ganz rund, denn mit 41:57 buchte er die zweitbeste Zeit. In der Gesamtzeit von 2:22:16 erreichte er den 2. Schlussrang in der AK 65-69. Auf den Sieger (Dieter Waller) verlor er etwas mehr wie drei Minuten.
Triathlon Frauenfeld vom 29. Mai 2016

Waldemar Grichting gewinnt die Short Distance der Männer in Frauenfeld!!! Herzliche Gratulation.

Nach dem Schwimmen lag er an sechster Position, stellte dann Bestzeit auf der Radstrecke auf und lief zum Abschluss die zweitbeste Laufzeit. Mit einer Gesamtzeit von 56:41 domminierte er die gesamte Konkurenz. Auch in der AK 35-44 wurde er natürlich als Erster geehrt.
Als weiteren Athlet des Hintermann Racing Teams war Max Charles Schneble am Start. Auch ihm gelang auf der Long Distance eine hervorragende Leistung. Im Gesamten klassierte er sich im 8. Schlussrang. In der AK 35-44 erreichte er einen weiteren Podestplatz als Dritter. Max steigerte sich von Disziplin zu Disziplin (5. Schwimmen, 3. Rad und 2. Laufen) und erreichte in der Totalzeit von 1:37:27 das Ziel. Herzliche Gratulation!!!
Night Run Niederhasli vom 20. Mai 2016
Oliver Klaus gewinnt seine Alterskategorie am Night Run in Niederhasli.
Voll aus dem Training bestritt Oliver diesen Lauf. Das Besondere daran ist, dass in der Nacht mit Fakelbeleuchtung gelaufen wird. Oliver lief die 10 Kilometer lange Strecke in der Zeit von 39:06. Auch der 3. Gesamtrang lässt sich sehen. Herzliche Gratulation zu dieser Meisterleistung!!!
Rimini Challenge vom 8. Mai 2016
Oliver Klaus startete an der Rimini Challenge in die neue Triathlon Saison. Das Schwimmen war eine sehr unruhige Sache, intensive Wellen verunmöglichten eine schnelle Schwimmzeit. Trotzdem "biss" sich Oliver durch und stieg nach rund 39 Minuten aus dem Wasser. Die sehr anspruchsvolle Radstrecke mit vielen Richtungswechseln, steilen Anstiegen und rassige Abfahrten meisterte Oliver bravurös in der Zeit von 2:44.14. Der abschliessende Halbmarathon auf der Promenade von Rimini lief Oliver in der guten Zeit von 1:36:12. Dies ergab eine Gesamtzeit von 5:03:32 inklusive der Wechselzeiten. In der Endabrechnung belegte er den 84. Gesamtrang und in seiner AK den guten 15. Rang.
Bravissimo zur guten Leistung!!!
Stettfurter Triathlon
Nachdem die ganze Woche das Wetter einigermassen mitspielte, regnete es am Sonntag in Strömen und auch die Aussentemperatur zeigte lediglich 6 °C an. Die Wettkampfjury entschloss sich auf das Schwimmen zu verzichten und einen Duathlon auszutragen (4.5/34/8 km). Der Aufmarsch der Athleten war an diesem Sonntagmorgen eher mager, verzichteten doch viele auf einen Start. Als einziger von unserem Team absolvierte Jörg Schläppi den Wettkampf. Er trotzte den misslichen Verhältnissen und gewann in seiner Alterskategorie mit einer Zeit von 2:08:09.
Nicole Willi qualifiziert sich für die Ironman 70.3 World Championschips in Australien
Die Qualifikation holt sich Nici anlässlich des Ironman 70.3 in Aix en Provence. Sie belegte den hervorragenden zweiten Platz in ihrer Agegroup. 
Leider spielte das Wetter nicht ganz mit an diesem Wochenende. Wie in der Schweiz so auch in Frankreich herrschten garstige Wetterbedingungen. So war in Aix en Provence am Morgen die Lufttemperatur gerade 7,5 °C. Das Wasser 13,8 °C und sehr unruhig, so dass sich die Wettkampfjury entschloss, auf das Schwimmen zu verzichten. Der Wettkampf begann mit dem Radfahren  (90 km) und wurde dann mit dem Lauf über 21.1 km abgeschlossen. Nici zeigte auf der coupierten Fahrradstrecke eine sehr gute Leistung und stellte mit 3:07:23 Bestzeit auf. Im abschliessenden Lauf konnte sie die Spitze nicht ganz halten, doch dank ihrer Reserve vom Radsplit lief sie als Zweite ein, mit der Gesamtzeit von 5:08:15. Herzliche Gratulation zu dieser feinen Leistung!!!!   

Zürich Marathon
Letzten Sonntag (24. April 2016) fand bei garstigem Wetter der Zürich Marathon statt. Von unserer Mannschaft hat sich Walter Gloor dieser Herausforderung gestellt. Mit einer Zeit von 3:07:20 belegte Walti in der M45-Kategorie den 37. Rang. Chapeau für die sehr gute Leistung bei diesem "Hudelwetter".
Mallorca Classic (Triathlon)
Am Samstag den 23. April 2016 fand in Colonia Sant Jordi der Mallorca Classic Triathlon statt. Es wurde 1.5 km im Meer geschwommen, auf einer coupierten Strecke von 39 km Velogefahren und zum Abschluss 9.4 km als Rundkurs in Colonia Sant Jordi gelaufen. Der Velorundkurs war für den Verkehr voll gesperrt, darum war das Draftin (Windschattenfahren) erlaubt. Dies war für nicht so geübte Radrennfahrer nicht ungefährlich. Trotz allem hat Jörg Schläppi den Wettkampf gut überstanden. Mit einer Zeit von 2:10:37 gewann er in der Kategorie Masters 3. Im Gesamtklassement belegte er den guten 75. Rang von rund 300 Teilnehmern.
Wallisellen Triathlon vom 17. April 2016
Sehr guter Saisonstart von Max Charles Schneble am Walliseller Triathlon. Er belegte den dritten Platz in seiner AK (AK 35-44). Dank seiner sehr guten Laufzeit zum Abschluss des Wettkampfes, realisierte er seinen ersten Podestplatz für unser Team im Triathlon. Auch seine Endzeit lässt sich sehen, in 51:35 erreichte er das Ziel etwas mehr als 2 Minuten hinter der Spitze (15. Platz im Gesamten).Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung.
Beginn der Triathlonsaison 2016 in Wallisellen
Am nächsten Wochenende den 16/17. April 2016 beginnt die Triathlonsaison in Wallisellen. Hier messen sich Profis und Breitensporteler in den verschiedensten Kategorien. Auch von unserem Hintermann Racing Team nehmen zwei Athleten teil. Dies sind Max Charles Schneeble (AK 35-44) und Alfi Caprez (AK 55-64). Wir wünschen beiden Athleten einen guten Start in die neue Saison.
Bremgarter Reusslauf 27.2.2016
Max Schneble absolvierte den Bremgarter Reusslauf als Formtest, nachdem er eine Woche vor dem Lauf aus dem   Trainingslager auf Gran Canaria zurückkehrte. Sein Ziel, das Rennen in 39 Minuten zu laufen ist im vollends geglückt.  In der Zeit von 39:06 legte er die 11 km lange Strecke zurück. Rang 26 in der Kategorie M30. Herzliche Gratulation.

Kerzerslauf vom 19.3.2016
Letzten Samstag startete Max Schneble erstmals am Kerzerserlauf im Freiburgischen (nahe Murten). Der Lauf fand bei sehr guten äusseren Bedingungen statt. Die Strecke war sehr coupiert und deshalb nicht zu unterschätzen. Max lief in einer Gruppe mit, die ein gutes Tempo angeschlagen hatte und konnte dies bis zum Ziel durchziehen. Seine vorgenommene Zeit (55 Minuten) konnte er nicht ganz erreichen ist aber mit dem Rennen und der Zeit sehr zufrieden. Er erreichte das Ziel nach 15 km in 56:23, Rang 17 in der Kategorie M35. Bravisimo!!!


Repischtallauf in Stallikon 31.01.2016
Vorletzten Sonntag stand der Repisschtallauf in Stallikon auf dem Programm. Max Schneble absolvierte die gut 8 Kilometer lange anspruchsvolle Strecke voll aus dem Training heraus als Formtest. Es scheint, dass Max bereits einen guten Formstand ausweisen kann, belegte er in der Kategorie B den hervorragenden dritten Rang. Auch die Zeit lässt sich sehen, mit 29:15,8 Minuten, liegt er doch schon deutlich unter dem 4-er Schnitt auf den Kilometer. Herzliche Gratulation.




Hegau Bodensee Cross 10.1.2016
Etwas weiter zurück liegt das Hegau Bodensee Cross in Konstanz. Aber auch hier können wir von einem sehr positiven Resultat berichten. Christoph Stähli belegte in seiner Kategorie den ersten Platz in einer Zeit von 30:51,7 Minuten. Herzliche Gratulation.
10. Oktober 2015: Oliver Klaus finisht an der WM in Hawaii
Ein Ziel zu verfolgen und am Schluss zu finishen...ist eine grosse Genugtuung. Oliver Klaus hat über die letzten Jahre immer hart an sich gearbeitet und versuchte jede Kleinigkeit im Training zu verbessern, um das Ziel "Quali Hawaii" zu schaffen. Dieses Jahr ging der Plan auf und verwirklichte seinen grossen Traum "Ironman WM Hawaii"! Gut eine Woche vor dem Start reiste Oli auf Kona, um sich mit der klimatischen Situation anzupassen und letzte Trainings mit Coach Jo Spindler zu absolvieren.
Finisherzeit: 10.43 / Herzliche Gratulation
16. August 2015: Podestplätze am Rhyathlon
Obwohl das Wetter nicht gerade optimal war, absolvierten insgesamt 357 Teilnehmer unfallfrei den Rhyathlon 2015. Somit konnten sich die Organisatoren wieder über einen Teilnehmerrekord freuen. Nicole Willi belegte den 2.Rang und Alfi Caprez den 3.Rang. Herzliche Gratulation.
15.- 21. August: Anita gewinnt Haute Route Pyrenees
Anita Serafini nahm das Abenteuer "Haute Route Pyrenees" unter die Räder..., als Single Frau. Ganze 802 Km. gab es zu absolvieren und 18300 HM+ / 11750 HM zu bezwingen. Das Rennen ging über 7 Etappen. Anita fuhr bereits auf der ersten Etappe Ihr Tempo und legte Zeitlich schon mal gewaltig vor. Tag für Tag konnte Anita Ihre Führung ausbauen und siegte nach der 7ten Etappe mit 29.06.40 Std. klar. Fast 9 Std. schneller als die 2. Frau absolvierte Anita die Strecken. Wow...super!!!

Haute Route Pyrenees 2015 Stage by Stage:
Stage 1, Saturday 15th August: Anglet to La Pierre Saint-Martin (137km, 3450m D+)
Stage 2, Sunday 16th August: Pau to Pau (159km, 2550m D+)
Stage 3, Monday 17th August: Pau to Hautacam (103km, 2900m D+)
                                                                                    Stage 4, Tuesday 18th August: Argelès-Gazost to Saint-Lary Soulan (113km, 3350m D+)
                                                                                    Stage 5, Wednesday 19th August: ITT Saint-Lary Soulan to Pla d’Adet (12km, 950m D+)
                                                                                    Stage 6, Thursday 20th August: Saint-Lary Soulan to Superbagnères (155km, 1200m D+)
                                                                                    Stage 7, Friday 21st August: Bagnères-de-Luchon to Toulouse (157km, 1300m D+)
09. August 2015: Schweizermeisterschaft in Nyon mit Gold für Jörg Schläppi
In Nyon fand die Triathlon SM bei nassen Verhältnissen statt. Jörg Schläppi gelang einen super Start im Wasser und kam mit grossem Vorsprung auf die Verfolger zur ersten Wechselzone. Erst auf dem Rad wurde Jörg klar, dass er in Führung lag und konnte den Rest des Rennens den Vorsprung immer mehr ausbauen. Mit fast 8 Min. Vorsprung lief Jörg Schläppi seinen Schweizermeister Titel über die Ziellinie. Alfi Caprez und Reto Schawalder lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke lagen beide praktisch gleich auf. Jedoch konnte Alfi das Tempo von Reto nicht mithalten und verlor auf den Titel gute 3 Min. / Somit blieb Ihm der 2.Rang ( Vize-Schweizermeister )! Max Schneble vergab einen Podestplatz bereits im Wasser. Nur als 10ter kam Max aus dem Wasser und musste auf dem Rad, sowie auf der Laufstrecke alles geben, um den Rückstand zu verkleinern. Trotz schnellen Wechsel, blieb Ihm noch den guten 6.Rang. Nicole Willi gab nach dem schwimmen auf dem Velo so richtig gas und wechselte mit der 3t schnellsten Radzeit aufs laufen. Mit der 10 Besten Laufzeit belegte Nici am Schluss den guten 7.Rang. Allen herzliche Gratulation. Super.
19. Juli 2015: Hawaii WM Qualifikation für Oliver Klaus
Ein langer und hart erarbeiteter Traum ging heute für Oliver Klaus beim Ironman von UK in Erfüllung. Seit Jahren arbeitet er Woche für Woche daran, die Trainings zu optimieren und seine Form / Pace auf ein Level zu bringen, um die Qualifikation für die Ironman WM von Hawaii zu schaffen. Heute war Zahltag...! Mit einer Zeit von 1.05.06 / 26. Rang kam Oli aus dem Wasser. Bereits auf der 2ten Schwimmrunde begann es heftig zu regnen, welches sich auch auf der Radstrecke fortsetzte. Die 180km. absolvierte Oli in einer Zeit von 5.33.20 und lag auf einmal auf dem 4ten Zwischenrang. Gecoacht von Jo Spindler an der Laufstrecke, wusste er meistens wie es um Ihn steht. Da die Laufstrecke gespickt von auf und ab war, lief er die Laufstrecke kontrolliert ins Ziel. Der 4. Schlussrang ist sicherlich Oliver Klaus sein Highlight...! Ganz Herzliche Gratulation. Walty Gloor ging in Zürich an den Start. Die Strecke war für Ihn nicht fremd. Der See war zu warm, um mit einem Neoprenanzug zu starten. Trotzdem kam Walty bereits nach 1.11.53 in die Wechsel-zone und nahm die 180 km. unter die Räder. Auf der ersten Radrunde, waren die Tempi noch ganz ok, als es dann auf der zweiten Runde so richtig drückend heiss wurde. Die Radstrecke absolvierte er in 5.17.56 und lag zwischenzeitlich auf dem 11. Rang. Die Hitze hinterließ aber nicht nur bei Walty spuren. Auch top Athleten/-innen mussten Tempo raus nehmen oder gar aufgeben. Walty's Kilometer/Pace nahm Meter für Meter ab. Am Schluss benötigte er für die 42 km. gute 4.28.18 und beendete den Wettkampf mit einer Zeit von 11.05.01 / 26. Rang. - Gratulation für den Durchhaltewillen...! Super.
18. Juli 2015: Max Schneble läuft eine Woche nach dem Gigathlon auf den 2.Rang / Jörg Schläppi holt sich Gold...!
Eine Woche nach dem Super 4.Rang am Gigathlon ( Single Men ) ging Max Schneble bereits wieder in Zürich an den Start. Mit einer Schwimmzeit von 24.08 kam er als 6ter aus dem Wasser. Nach einem kurzen Wechsel gab Max so richtig gas und fuhr die schnellest Radzeit unter einer Stunde ( 59.57 )!! Der Wechsel aufs Laufen verlief auch ohne Probleme. Nun hiess es noch einige Sekunde gut machen..! Die 10 km. absolvierte er in 39.03 und verpasste den Sieg nur gerade um 2 Sekunden...! Schade aber trotzdem eine SUPER LEISTUNG...! Jörg Schläppi legte nach der EM Silber Medaille von Genf noch einen zu und gewinnt in       --------------------------------------------------------------------------Zürich den 5150 in der AK M65 Gold. Mega.
18. + 19. Juli 2015: Tri- und Ironmanweekend Zürich / UK:
Die Zürcher Fahnen stehen auf Triathlon. Tausende von Sportlerinnen und Sportler treffen sich dieses Weekend in Zürich um am Sa. den 5150 Triathlon oder am Sonntag den Ironman zu bestreiten. Div. von unserem Team sind am Sa. am Start. Walty Gloor geht als einziger auf die Zürcher Ironman Strecke. Oliver Klaus hat sich kurzfristig für den Ironman UK entschieden und wird dort seine Kilometer absolvieren. Wir wünschen allen ein Top Weekend.
10.-12. Juli 2015: Max Schneble als Single Men mit 4.Rang am Gigathlon
2 Tage voll Power geben und am Schluss mit einem lächeln über die Ziellinie zu gehen....! Dies war das Ziel von Max Schneble. Er ist momentan in einer top Verfassung und konnte sich gut auf den Event vorbereiten. Am Freitag war der Bikeprolog, wobei er die 12 beste Zeit einfahren konnte. Am Samstag konnte er den Tag als Gesamt 5er beenden. Nun kam es auf den Sonntag an, wie frisch die Beine und der Kopf war....! Max's Körper war voll bereit für die letzten 211 km. Am Schluss fehlten ihm fürs Podest knappe 11 Minuten...! Ganz ganz herzliche Gratulation. Hammer Leistung.
10. + 12.Juli 2015: 4 Vize-EM Titel bei der Triathlon EM Genf
Freitag Olympisch: Nach dem positivem Sempach Triathlon Weekend, ging Jörg Schläppi und Alfi Caprez mit guter Einstellung und Motivation an den Start der Triathlon EM von Genf. Beide fühlten sich gut und freuten sich auf den WETTKAMPF. Alfi Caprez fand die Pace im Wasser sehr schnell und kam 20 Sek. hinter Reto Schawalder aus dem Wasser. Die 2te Position konnte Alfi gut kontrollieren. Leider musste er auf der Radstrecke zu Boden, als er in einer Kurve ausrutschte und in ein Absperrgitter knallte. Mit leichten Knie und Schulterproblemen musste er Rang für Rang abgeben und wurde zuletzt trotzdem noch guter 5ter. Jörg Schläppi hingegen kam mit Daniel Schori als 2ter aus dem Wasser und konnte das ganze Rennen hinweg die Position 2 halten. Der Rückstand auf den 1.Rang betrug am Schluss gute 3.44 min.! Gratulation zur top Leistung..!

Sonntag: Nach der positiven Bilanz vom Freitag standen am Sonntag Anita Serafini, Nicole Willi, Jörg Schläppi und Alfi Caprez am Start. Alfi Caprez wollte sicherlich sein Missgeschick vom Freitag gutmachen und ging von Anfang an konzentriert zur Sache. Dies gelang Ihm mit dem 2. Rang. Jörg Schläppi musste sich leider auf den letzten Laufmeter noch vom Italiener überholen lassen und wurde guter 4. Rang. Bei Anita Serafini lief es ähnlich. Anita kam als erste aus dem Wasser und konnte auf dem Fahrrad die 3 schnellste Zeit einfahren. Verletzungsbedingt verlor Sie leider zu viel Zeit auf er Laufstrecke und lief Ihren 2.Rang mit gut 30 Sek. Vorsprung auf die 3te über die Ziellinie. Nicole Willi absolvierte einen guten Wettkampf und belegte den 18. Rang..! Allen ein grosses Kompliment zu euren Leistungen.
7. Juni 2015: Das Ironman 70.3 Weekend endete mit 2 WM Qualifikationen...
An diesem Weekend hiess es für den grossen Teil von unserem Team "Wettkampf - 70.3"...! Zum einen fand in Kraichgau der Ironman 70.3 und zum anderen in Rapperswil der Ironman 70.3 statt. An beiden Veranstaltungen waren unsere Athleten-/inn am Start vertreten. In Kraichgau ging; Nicole Willi, Max Schneble, Oliver Klaus und Alfi Caprez an den Start. In Rapperswil war Walty Gloor am Start. Max Schnebel und Alfi Caprez konnten mit Ihrer Leistung das WM Ticket sichern. Walty Gloor hätte den Slot für die WM auch bekommen, war aber leider an der Vergabe nicht mehr anwesend.
30.+31. Mai 2015: Erfolgreiches Weekend
Anita Serafini nahm in Saalfelden am Trimotion 111 Wettkampf teil Geschwommen wurde 1 km., dann 100km. auf dem Rad und anschliessend 10 km. Running. Anita kam bereits nach der Schwimmstrecke mit einem Vorsprung von gut 7 min. auf die 2te Frau. Bei der Radstrecke konnte Sie Ihren Vorsprung deutlich ausbauen. Unter 3 Std. fuhr Sie die 100 km.!! Die Laufstrecke von 10 km. konnte Sie mit 53.17 min. absolvieren, wurde jedoch durch eine Oberschenkelzerrung im linken Bein massiv reduziert. Trotz allem eine SUPER Leistung...!

In Frauenfeld standen Nicole Willi und Max Schneble am Start. Beide absolvierten die lange Distanz. Nicole kam als gute 4te aus dem Wasser. Leider fuhr Sie auf der Radstrecke eine ungewollte Zusatzschlaufe von gut 1.5 km., was Sie am Schluss sicherlich einige Minuten kostete..! 7. Rang hiess am Schluss Ihr verdienst. Nun steht nächste Woche der Wettkampf in Kriechgang auf dem Programm. Max Schneble startete mit einer verhaltenen Schwimmzeit in den Wettkampf. Danach konnte er auf dem Rad und beim laufen mächtig aufdrehen und gewann am Schluss den Wettkampf mit knappen 8 Sek. Vorsprung. Top Steigerung....!
24. Mai. 2015: Challenge Triathlon Rimini
Oliver Klaus startete in Rimini über die Halbdistanz. Das Wetter war schon schlecht angesagt und behauptete sich auch während dem Wettkampf so. Schon bei der Besichtigung auf der Radstrecke, wiesen die Strassen grosse Schlaglöcher und Unebenheiten auf. Dies wurde Oli leider am Rennen 4 km. vor Schluss der Radstrecke zum Verhängnis. Mit geplatztem Rolle musste Oli die letzten 4 km. in die Wechselzone laufen und finishte den Wettkampf am Schluss mit 5.45 Std...
19. April 2015: Wallisellen Triathlon
Mit grosser Spannung erwarteten wir den Startschuss zum ersten Wettkampf der Saison. Den 6. Glatt Walliseller Triathlon (GWT). Seit 2010 messen sich in Wallisellen einmal im Jahr kleine und grosse Sportlerinnen und Sportler beim Schwimmen, Radfahren und Laufen. Gestartet wird in allen Alterskategorien, von den Mini Kids bis zur Elite, Teilnehmerzahl steigend. Alfi Caprez fühlte sich vor dem Start nicht gut. Entschloss sich aber trotzdem für die Teilnahme. 2. Rang zum Schluss darf sich somit ohne Bedenken zeigen lassen.
25. Jan. 2015: Reppischtallauf in den Top Ten
Bericht von Max: Am Sonntag stand ich zum ersten Mal am Start des Reppischtallaufes in Stallikon. Es war ein kurzer Formtest aus dem Training heraus. Nachdem es die ganze Nacht geschneit hatte, dachte ich schon das wird eine lustige, nasse Sache. Doch die Organisatoren des kleinen aber feinen Laufes gaben ihr Bestes und so waren die Strassen und Wege auch so gut wie möglich vom Schnee befreit. Ich startete um 12.00 Uhr bei angenehmen Temperaturen auf die 8k „kurze“ Strecke. Es galt zwei kleine und eine grössere Runde gespickt mit einigen knackigen aufstiegen zu laufen. Zuerst ging es durch das Quartier, vorbei am Start- und Zielbereich und weiter über die idyllisch verschneite Landschaft des Reppischtals hinauf und wieder zurück. Das Tempo war bereits von Anfang an enorm hoch. Ich startete ganz vorne, da ich mich an die Fersen von bestimmten Triathleten (es war tatsächlich ein Treffen der Triathlonszene) heften wollte. Doch das hohe Anfangstempo in der ersten Rampe gleich nach dem Start war doch etwas Zuviel des guten. Die Spaghetti vom Vorabend waren noch nicht ganz verdaut! Bald fand ich meinen Rhythmus und konnte die Pace zu Ende laufen. Leider verlor ich dennoch Zuviel Zeit auf die Spitze. Aber für den ersten Formtest im 2015 bin ich ganz zufrieden und schaue zuversichtlich auf den nächsten Test anfangs März in Winterthur. Am Ende reichte es für den 9. Schlussrang in de Kategorie Herren B mit einer Laufzeit von 29.05,8.